Die wichtigste Neuerung ist ein speziell entwickeltes Modul zur Datenerfassung, das die Informationen von Software-Audits aus dem Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 direkt in den License Manager importiert. So können Unternehmen, die ihre Systemlandschaft auf SCCM umgerüstet haben, ihre Lizenzansprüche mit den bereits vorhandenen Software-Tools erfassen und abgleichen.
Dank der Online-Datenbank Nexus, die Daten zu mehr als 1,25 Millionen Software-Anwendungen enthält, vergibt der License Manager automatisch Upgrade- und Downgrade-Rechte oder informiert den Nutzer über Lizenzeinschränkungen zu Land oder Sprache. FrontRange License Manager kann also automatisch für das Unternehmen die günstigste Lizenzierungssituation ermitteln und gleichzeitig die bestmögliche Nutzung aller zur Verfügung stehenden Lizenzen garantieren.
Indem der License Manager signalisiert, in welchen Bereichen das Unternehmen über mehr Lizenzen verfügt als im Einsatz sind, können IT- und Finanzabteilung unnötige Ausgaben identifizieren und auslaufende Lizenz- und Support-Verträge mit den Herstellern neu verhandeln.
Mareike Fondufe, Product Marketing Manager bei FrontRange Solutions erklärt: "Untersuchungen der International Association of IT Asset Managers (IAITAM) zeigen, dass Unternehmen bis zu 25 Prozent ihrer Kosten einsparen können, wenn sie in ein effizientes Software-Management investieren. Während SCCM und andere Lösungen aufzeigen können, welche Anwendungen auf den Windows-Rechnern installiert sind, wird es für IT- und Finanzverantwortliche immer wichtiger, genau zu verstehen, welche Assets sie verwenden und wie diese lizenziert werden. Denn so können sie Kosten senken und Compliance-Risiken minimieren."
Weitere Informationen stehen unter http://www.frontrange.de/ bereit.