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Pressemitteilung BoxID: 696934 (freelancermap GmbH)
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Freelancer bevorzugen die Abwechslung zwischen Remote-Projekten und Aufträgen direkt beim Kunden

Laut einer Umfrage des Projektportals freelancermap.de entscheiden sich Freelancer nicht konsequent für eine Beschäftigungsform, sondern schätzen den Mix aus Vorort- und Heimarbeit

(PresseBox) (Nürnberg, ) Zahlreiche Aufträge erfordern die persönliche Anwesenheit beim Kunden vor Ort. Hierzu zählen neben Schulungen und Beratungen auch viele andere IT-Projekte aus den Bereichen Implementierung und Installation. Andere Aufträge wiederum, bei denen es beispielsweise um die Entwicklung einer App oder das Schreiben einer bestimmten Anwendung geht, lassen sich auch remote erledigen - eine direkte Anwesenheit in den heiligen Hallen des Auftraggebers ist in solchen Fällen nicht erforderlich.

Ob der Freelancer seinen Auftrag bzw. sein Projekt bei und mit seinem Auftraggeber erledigt, hängt nicht nur von der Art der projektbedingten Anforderungen ab, sondern auch davon, welche Rahmenbedingungen der Freelancer für die Erledigung seiner Tasks bevorzugt. Die Möglichkeit zu unmittelbarer Kommunikation mit Kunden und Auftraggebern macht den Hauptvorteil der Arbeit vor Ort aus. Umgekehrt liegen die Vorzüge der Remote-Arbeit vor allem darin, dass der Freelancer konzentriert und weitestgehend störungsfrei in der selbst gewählten Umgebung tätig sein kann.

Kundenkontakt vs. Konzentration!

freelancermap hat unter 314 Freelancern und Selbstständigen der IT- und Telekommunikationsbranche eine Umfrage dazu durchgeführt, welche Art der Projektarbeit diese bevorzugten. 13 Prozent (40 Stimmen) der Befragten gaben an, am liebsten vor Ort bei ihren Auftraggebern zu arbeiten. Der direkte Austausch sowie die Pflege von Kontakten seien letztlich nur auf diesem Wege effektiv zu realisieren. Für 22 Prozent (68 Stimmen) hingegen überwiegen die Vorteile der Remote-Arbeit, da sie ein effizienteres und besser organisiertes Arbeiten unterstütze.

Die überwiegende Mehrheit von 65 Prozent der Umfrageteilnehmer (206 Stimmen) gab an, dass ihrer Ansicht nach der ideale Weg im regelmäßigen Wechsel zwischen Remote- und Vorortarbeit liege. Je nach Art der zu erledigenden Aufgaben überwiege von Fall zu Fall die eine oder eben die andere Arbeitsweise, wobei sich die Relevanz der Vorzüge beider Möglichkeiten die Waage hält. Während die einen lieber eine Art professionelle - räumliche - Distanz zum geschäftigen Treiben im "Bienenstock" ihrer Auftraggeber wahren, stürzen sich die anderen bevorzugt ins Getümmel, um so Austausch und Kontaktpflege aktiv betreiben zu können.

Macht's die Mischung?

Eines dürfte dabei ganz sicher gelten: Spätestens nach Abschluss eines Projekts, welches nicht vor Ort beim Kunden abgewickelt worden ist, ist ein Vororttermin für Präsentation, Lieferung im weitesten Sinne und ein abschließendes Gespräch oft nicht nur unvermeidbar, sondern stets auch Teil der (N)Etikette. Und wer Remote-Arbeit im Gegenzug für eigenbrötlerisch und überholt hält, möge sich vielleicht einmal an die eigene Schulzeit zurückerinnern, als so manche Hausaufgabe und so manches Referat am gewissenhaftesten und schnellsten in der Ruhe des eigenen Schreibtischs erledigt wurde...

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