Know-how-Sourcing nach der Dotcom-Krise

Oder: Wie sich die Mechanismen der Freiberufler-Beauftragung in den letzten 20 Jahren gewandelt haben, wie der Freelancer-Markt heute zu bewerten ist und wie Unternehmen vom preferred-supplier-Modell auf Standardverträge umsteigen können.

Tübingen, (PresseBox) - Wo früher hauptsächlich die Fachbereiche in Unternehmen für das Engagement von Freelancern zuständig waren, übernehmen dies heutzutage mehrheitlich die Einkaufsorganisationen in großen deutschen Unternehmen.

Professor Eberhard Schott, Professor am Fachbereich Betriebswirtschaft und Recht der Fachhochschule Aschaffenburg, klärt im Interview mit freelance pages die Hintergründe für das preferred-supplier-Modell im Bereich der Freelancer-Einsätze in großen Organisationen.

Wie kam es zu dieser Entwicklung, welche Auslöser lassen sich identifizieren und welche Vor- und Nachteile bringt das preferred-supplier-Modell im Bereich der Freelancer-Einsätze?

Professor Schott beschäftigte sich in seiner Forschung lange mit dem Outsourcing in der IT-Branche und weist umfangreiches Wissen aus erster Hand in dieser Thematik auf.

Als Prozess-, Organisations- und Marketingberater führte er Change-Projekte großer Konzerne zum Erfolg und beriet unter anderem die Deutsche Post AG. Als Outsourcing-Manager war er für die Transition und Integration großer Kundenorganisationen unter anderem bei DuPont zuständig. Als Key Account-Manager, Bereichsleiter und Partner von großen und kleinen Beratungsunternehmen war und ist er häufig in Vertragsverhandlungen involviert. Sein großer Erfahrungsschatz ist die Grundlage der präzisen Analysen zum aktuellen Freiberufler-Markt.

Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt in den ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung. Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler hält er zahlreiche Vorträge zum Thema Outsourcing, IT-Strategie und Kommunikationspolitik und ist Partner der Intargia Managementberatung.

Auszug aus dem Interview:

"Häufig ist es so, dass die Konzerne erwarten, dass die Kosten für die Freiberufler nicht steigen, wenn sie einen preferred supplier dazwischenschalten. Das bedeutet, dass die Marge dann von der Entlohnung der Freelancer abgezogen wird. Das ist natürlich besonders bitter, wenn sich nicht der Freelancer an den Vermittler gewandt hat, sondern der nachfragende Konzern. Es wird jemand dazwischengeschaltet in eine Beziehung, die es schon gibt – einer der wesentlichen Gründe für dieses Modell ist schließlich der, dass man damit sparen möchte."

Der Marktinformationsbeitrag auf www.freelance-pages.com veröffentlicht das gesamte Interview mit Herrn Prof. Schott und zeigt auf, welche Ineffizienzen auf dem modernen Freiberufler-Markt vorliegen. Die Marktinformation ist unter diesem Link abrufbar: https://www.freelance-pages.com/...

Diese Ineffizienzen intelligent aufzulösen, das ist das erklärte Ziel der freelance pages AG. Im Sommer des Jahres 2016 entwickelte sie die neuartige Plattform freelance pages, auf der Unternehmen und Freiberufler direkt miteinander in Kontakt treten können - ein transparenter Marktplatz, der nicht nur große Kosteneinsparungen ermöglicht, sondern auch im Hinblick auf die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ein rechtskonformer Weg der Beauftragung von Freiberuflern ist. Außerdem ermöglicht die Plattform punktuelle Einsätze von Freelancern, sodass unnötige Langläuferprojekte, die das Risiko der Scheinselbständigkeit bergen, obsolet werden.

freelance pages digitalisiert den gesamten Prozess der Freiberufler-Beauftragung. Von der Suche über die Auswahl bis hin zum Vertragsschluss. Mit wenigen Klicks werden die passenden Freiberufler schnell und unkompliziert gefunden und beauftragt. Die Vorlaufzeit großer Projekte minimiert sich unter diesem Gesichtspunkt um ein Vielfaches.

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