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Pressemitteilung BoxID: 760342 (fecher GmbH)
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fecher versieht führendes ERP für die Verpackungsindustrie mit Browser-Technologie und Modern UI

Web-Enabling macht iNEXT von Amtech Software cloudfähig

(PresseBox) (Rödermark, ) fecher gibt den erfolgreichen Abschluss eines Anwendungsmodernisierungs-Projektes bei Amtech Software bekannt. Das Unternehmen mit Sitz in Fort Washington, Pennsylvania in den USA ist weltweiter Marktführer für Software für die Verpackungsindustrie. In der knapp einjährigen Projektlaufzeit hat fecher das aus über 110 einzelnen Anwendungen bestehende IMAGINERA ERP zunächst automatisiert von Gupta nach .NET portiert. Zu den weiteren Projektschritten zählten ein Web-Enabling sowie ein umfassendes User Interface Redesign. Die so entstandene cloudfähige Browsersoftware mit Modern-UI-Oberfläche hat Amtech unter dem Namen iNEXT seinen Kunden heute vorgestellt. Die Auslieferung soll Anfang 2016 beginnen.

„Für die nächste Generation unseres marktführenden IMAGINERA ERP hatten wir uns von Anfang an viel vorgenommen“, sagt Mark Handzlik, Chief Development Officer von Amtech. „Schließlich wollten wir unsere Anwender in die Lage versetzen, unsere Software überall, jederzeit und mit beliebigen Geräten zu nutzen. Nur durfte dabei nicht die immense Investition von hunderten Mannjahren Entwicklungszeit verloren gehen, die in den letzten 15 Jahren in dieses Produkt geflossen ist.“ In einem kombinierten Porting- und Web-Enabling-Projekt von fecher hat Amtech letztlich die ideale Lösung für sich und seine Kunden gefunden. Zwischen August 2014 und Juni 2015 hat das fecher-Team gut 2,4 Millionen Lines of Code, 880 Bildschirmmasken mit 1.250 Dialogen und 800 Reports auf eine ASP.NET-Umgebung mit HTML5-Frontend portiert.

Als Resultat bietet die neue iNEXT-Software sämtliche Funktionalität der bisherigen Software auf modernster technologischer Basis. Zusätzlich unterstützt die Browserlösung insbesondere auch mobile Arbeitskräfte wie Außendienstmitarbeiter, Designer und Fahrer. Ein neues Kundenportal ermöglicht zudem das nahtlose Supply Chain Management vom Auftrag über die Produktion bis zur Auslieferung. „Damit haben wir auch schon die ideale Basis für zukünftige Customer Self Service Apps geschaffen, mit denen sich Zeitaufwand und Kosten für unsere Anwender und deren Kunden noch weiter reduzieren lassen“, freut sich Handzlik.

Anwender und Softwarehaus profitieren

Dennoch können die rund 50.000 Anwender der 900 IMAGINERA-Installationen ohne Unterbrechung weiterarbeiten, wenn sie sich für den Umstieg auf iNEXT entscheiden. „Trotz Generationswechsels der Software die hundertprozentige Kontinuität sicherzustellen, ist entscheidend bei der Anwendugsmodernisierung“, weiß Günter Hofmann, Head of Software Services bei fecher. „Das gilt naturgemäß für die Anwender eines unternehmenskritischen ERP-Systems, ebenso aber auch für das Entwicklerteam bei Amtech, das die Anwendung hinterher betreuen und weiterentwickeln will. Hier liegt der wichtigsteVorteil unseres toolbasierten Migrationsansatzes.“

„Wir haben schon öfter Softwareprojekte per Outsourcing ausgelagert und dabei viele verschiedene Dienstleister kennengelernt“, fasst Handzlik seine Erfahrungen zusammen. „fecher hat sich als hochprofessioneller Partner erwiesen, der sich aller unserer Sonderwünsche problemlos angenommen und sie zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt hat. Auch ohne riskante Neuentwicklung, die zudem um ein Vielfaches teurer gewesen wäre, haben wir nun ein ganz neues Produkt mit allem, was unsere heutigen und zukünftigen Kunden sich wünschen.“

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fecher GmbH

Seit 25 Jahren unterstützt fecher seine Kunden bei der Anwendungsmodernisierung, um einen anstehenden Technologiewechsel zu bewältigen, und mit modernen Anwendungslösungen, die neue Funktionalitäten schaffen. Dank seines großen Erfahrungsschatzes findet das fecher-Team immer wieder den optimalen Weg, dabei die etablierten Anwendungen und Vorgehensweisen einzubeziehen und mit intelligenten Vorgehensmodellen, spezialisierten Werkzeugen und weitgehender Automatisierung von Abläufen auf eine zeitgemäße neue Basis zu stellen. Ein umfassender Know-how-Transfer sorgt für den dauerhaften Projekterfolg beim Kunden.

Neben der Firmenzentrale in Rödermark bei Frankfurt unterhält fecher Niederlassungen und Entwicklungsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Rumänien und den USA.