Den iCUSTOMIZER entwickelt hat das Softwarehaus nGroup, als es seine betriebswirtschaftliche Komplettlösung eEvolution durch fecher von der Gupta-basierten Vorgängerversion vollständig auf die moderne .NET-Plattform portieren ließ. Zahlreiche kundenspezifische Anpassungen hatten über die Jahre zu einer jeweils eigenen Version der Anwendung geführt. Um diese nicht wieder im Quellcode vornehmen zu müssen und eine einheitliche Standardversion zu haben, kam damals das Customizing-Werkzeug zum Einsatz. "Das Problem kennen die meisten anderen Softwarehäuser genauso", sagt fecher-Inhaber Eberhard Fecher. "Wenn sie Sonderwünsche erfüllen und ihre Kunden zufriedenstellen wollen, müssen sie anschließend dutzende spezifische Versionen warten, und die Planung des nächsten Release wird zur Herausforderung."
Daher hat fecher das Customizing-Werkzeug auf das Porting Project Framework abgestimmt, bietet es aber auch unabhängig von einem Portierungsprojekt an. Denn als Add-on lässt es sich ebenso transparent in portierte Gupta-Anwendungen wie in native .NET-Applikationen einbinden. Dabei kann der Administrator ausgewählten Personen die Zugriffsberechtigung geben, um die Benutzeroberfläche der Anwendung später direkt im Editiermodus zu verändern. Solchermaßen vorgenommene Änderungen am Design, einem Dialog oder Verhalten werden im XML-Format abgespeichert und vom iCUSTOMIZER beim nächsten Öffnen der Anwendungsmaske wiedererkannt und berücksichtigt.
"Mit dem Add-on können Berater und Anwendungsentwickler für ihre Kunden schnell einen sichtbaren Mehrwert schaffen, indem sie eine Standardanwendung ohne großen Aufwand an kundenspezifische oder veränderte Anforderungen anpassen", fasst Fecher zusammen. Der iCUSTOMIZER ist ab sofort bei dem Beratungs- und Softwarehaus erhältlich, Preis auf Anfrage.
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