Digitalisierung der Druckluftenergie – Effizienz, Monitoring, Management am 14. und 15. Mai in Stuttgart

Erfahrungen aus der Praxis und Forschungserkenntnisse vorgestellt vom Druckluftexperten Prof. Dr. Peter Radgen

Druckluft_ProfDrPeterRadgen (PresseBox) ( Fürth/Bay, )
Für die Erzeugung von Druckluft werden in Deutschland etwa 10 % des industriellen Strombedarfs aufgewendet. Dabei existieren große wirtschaftliche Einsparpotentiale – häufig größer als 30 %. Prof. Dr. Peter Radgen, Lehrstuhlinhaber für Energieeffizienz des IER der Universität Stuttgart, fachlicher Leiter und Veranstalter der Fachtagung „Digitalisierung der Druckluftenergie - Effizienz, Monitoring, Managment“ beleuchtet am 14. und 15. Mai 2019, gemeinsam mit ausgesuchten Experten, klassische Themen wie Erzeugung, Aufbereitung und Verteilung. Das Druckluftseminar liefert Ihnen das erforderliche Know-how um wirtschaftliche Effizienzmaßnahmen umzusetzen.

Das Seminar ist praxisnah gestaltet. Unter anderen präsentiert Steffen Behnke (Robert Bosch GmbH, Stuttgart) diverse Anwendungsbeispiele zur Energieeffizienz. Die theoretische und praktische Durchführung eines Druckluftaudits wird von Magnus Backes (Mader GmbH & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen) vorgestellt. Möglichkeiten zur Finanzierung sowie Förderprogramme der BAFA zur Sanierung der Druckluftversorgung sind ebenfalls Teil des Programms.

Florain Brähler (ALMiG Kompressoren GmbH, Köngen) zeigt die Konzeption und Realisierung der Kompressorstation bei der Ceramtec GmbH. Im Anschluss an den Vortrag ermöglicht CeramTec GmbH allen Teilnehmern während der Firmenbesichtigung die Inhalte des Vortrages in der praktischen Umsetzung kennenzulernen.

Das Zwei-Tages-Seminar findet am campus.guest in Stuttgart statt und kann inkl. Abendveranstaltung und Firmenbesichtigung zum Preis von 890,-- EUR zzgl. ges. MwSt. gebucht werden:
https://www.faps-ipc.de/index.php/seminare.

Zur Person:

Prof. Dr. Peter Radgen lehrt seit 2016 an der Universität Stuttgart. Im Zentrum seiner Forschung steht die rationelle Energienutzung bei industriellen Prozessen und im Bereich der Querschnittstechnologien. Ziel der Arbeiten ist es, Effizienzmaßnahmen zu identifizieren, zu bewerten und umzusetzen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung führen. Dabei kommt insbesondere der Berücksichtigung und Bewertung der Wechselwirkungen zwischen einzelnen Teilsystemen eine Rolle zu. Dies schließt auch energetische Aspekte im Zusammenhang mit der Digitalisierung ein.

Von 1995 bis 2008 leitete er das Geschäftsfeld Energieeffizienz am Fraunhofer ISI (Karlsruhe) und verantwortete von 2008 bis 2015 beim Energieversorger E.ON die Forschung im Bereich Energiespeicher sowie ab 2010 das Forschungsprogramm im Bereich CO2 Abscheidung und Speicherung. Vor seiner Berufung an die  Universität Stuttgart war er beim Bundesamt für Energie tätig.
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