BIG DATA - Chance für die Medienproduktion

Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) lädt anlässlich der regulären f:mp.-Mitgliederversammlung am 16. Mai 2014 zur Fachveranstaltung "BIG DATA" ein

(PresseBox) ( Zell/Mosel, )
Ein typisches Merkmal des Informationszeitalters ist es, dass Unmengen an Daten jederzeit und überall zum Abruf bereit stehen. Das eröffnet einerseits die große Chance, Kunden und Partner kennenzulernen. Das Wissen um die Interessen des Einzelnen können in einer Kommunikation zusammengeführt werden, die auf beiden Seiten echte Mehrwerte beinhaltet. Andererseits stehen die teils sehr berechtigten Ängste vor dem gläsernen Kunden und dem Missbrauch der persönlichen Daten.

"Es liegt ein sehr schmaler Grat zwischen Erfolg und Ablehnung. Auf der einen Seite stehen die Anforderungen der Kunden im Raum, möglichst rasch, möglichst aktuell und möglichst zielgerichtet informiert und auf dem Laufenden gehalten zu werden. Auf der anderen Seite ist der Vertrauensverlust immens, wenn Konsumenten den Verdacht haben, mit ihren ganz persönlichen Wünschen und Vorstellungen zum Spielball des Marketings zu werden", erklärt Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des f:mp.

Der f:mp. lädt alle Interessierten ein, am Freitag, den 16. Mai 2014, in "The Aircraft" in Dreieich bei Frankfurt einen Blick über den Tellerrand der Medienproduktion zu werfen. "BIG DATA" ist als Thema Mittelpunkt von vier bemerkenswerten Vorträgen und bildet den Rahmen für die diesjährige Mitgliederversammlung. Zu den Referenten zählen renommierte Vertreter aus Wirtschaft und Industrie. So referiert Thomas Schauf, Leiter Europa und Internationales im Bundesverband Digitale

Wirtschaft (BVDW) e.V., zum Thema "Datenstandort Deutschland: Zukunftschancen

und eine hypertone Debatte". Trends im Umgang mit großen Datenmengen im Produktlebenszyklus stehen bei Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova, Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) und Gründerin des Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), auf dem Programm. Weitere Referenten sind Dr.-Ing. Ralph Hünermann, Gründer und Vorstandsvorsitzender der odoscope Technologies AG, und Martin Bayer, Stellvertretender Chefredakteur der Computerwoche.

Das offene Abendprogramm sorgt nicht nur für einen gemütlichen Ausklang, es bietet auch Gelegenheit zum Networking und zum fachlichen Austausch mit Referenten und Kollegen. Exklusiv für f:mp.-Mitglieder bietet der f:mp. zudem am Samstag einen spannenden Einstieg in die reguläre Mitgliederversammlung. Bei einer Diskussionsrunde werden die Informationen und Ergebnisse der Fachtagung zu einem begleitenden "Konzept" zusammengefügt, das zugleich einen Blick in die Zukunft wagt.

Eine Anmeldemöglichkeit, das aktuelle Programm sowie Details zur Anreise finden Sie unter: http://www.f-mp.de/mgv
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