Hochschule Kaiserslautern und IGS Contwig intensivieren bestehende Kooperation

Thomas Hoechst, Direktor der IGS Contwig (l.) und Prof. Dr. Karl-Herbert-Schäfer, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern (r.) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (PresseBox) ( Kaiserslautern, )
Die digitale Welt verändert das Lernen wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Was bedeutet das für die Bildung der Zukunft? Wie können Schülerinnen und Schüler von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Tags der Digitalisierung an der IGS Contwig im vergangenen Monat, den die Hochschule Kaiserslautern begleitet und unterstützt hatte. Nun haben beide Einrichtungen ihre bereits bestehende Kooperation gezielt um Aspekte der Digitalisierung weiter vertieft. Thomas Hoechst, Direktor der IGS Contwig und Prof. Dr. Karl-Herbert-Schäfer, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern haben am 14.12.2018 eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Kooperationsangebote für alle Klassenstufen, die den Transfer digitaler Lehr- und Lernformate sowie digitaler Medien adressieren sind ebenso Elemente der Kooperation wie die Stärkung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Lehrenden. Vom Dialog beider Bildungseinrichtungen sollen zudem Impulse zur Weiterentwicklung neuer Lehr- und Lernformate ausgehen, die wiederum den Chancen und Risiken der Digitalisierung im Alltag von Schule, Ausbildung und Hochschule bis hin zur beruflichen Weiterbildung gerecht werden.

„Mit unserem Konzept ‚Digitale Schule‘ haben wir uns das Ziel gesetzt unsere Schülerinnen und Schüler zukunftsfähig zu unterrichten und digitale Bildung für alle zu ermöglichen. Wir freuen uns, die Hochschule Kaiserslautern dabei als Partner zu haben“, beschriebt Thomas Höchst, Direktor der IGS Contwig das Vorhaben.

Prof. Dr. Karl-Herbert Schäfer ergänzt: „Die Hochschule beschäftigt sich mit digitalen Lehr- und Lernformaten um Interesse und Wissen über neue Technologien und Zukunftsmedien zu vermitteln. Dabei setzten wir auch auf neue Transferstrukturen und nutzen die Kooperationsmöglichkeiten mit unseren regionalen Partnern im Bereich von Schule bis hin zur Wirtschaft.“
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