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Pressemitteilung BoxID: 886261 (Hochschule Flensburg)
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Milch international: Wissenschaftler aus Neuseeland spricht an der Hochschule

(PresseBox) (Flensburg , ) Studierende bringt renommierten Wissenschaftler aus Neuseeland an die Hochschule Flensburg. Vorträge zum Thema Milch locken zahlreiche Gäste an.  

Um über Milch zu sprechen, kam Tony Paterson extra aus Neuseeland nach Flensburg. Der Professor für Bioverfahrenstechnik beschäftigt sich an der School of Engineering and Advanced Technology der Massey University mit der Verarbeitung und Kristallisation von Laktose und der Klebrigkeit auf Milch basierter Pulver.

Jana-Cathrien Müller hatte den Kontakt zu Paterson hergestellt. Sie ist Masterstudentin im Studiengang Biotechnology and Process Engineering an der Hochschule Flensburg und schreibt gerade ihre Masterarbeit bei der GEA TDS GmbH, einer der größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Neben dem Wissenschaftler aus Neuseeland konnte Müller daher auch Jörn Künsebeck von der GEA TDS GmbH gewinnen, um an der Hochschule Flensburg die Veranstaltung „Milchwirtschaft & Laktose“ abzuhalten. Die drei spannenden Vorträge lockten zahlreiche Studierende und Lehrende ins D-Gebäude auf dem Campus.  Gleichzeitig nutzte Paterson den Besuch in Flensburg, um sich von Prof. Dr. Birte Nicolai die Labore der Lebensmittel- und Biotechnologie zeigen zu lassen.  

Nach einem Chemiestudium an der University of Canterbury, Neuseeland, und dreijähriger Industrieerfahrung erwarb Tony Paterson an der Cambridge University seinen Doktortitel. Dem anschließenden PostDoc an der University of British Columbia, Kanada, folgte eine 35-jährige Lehrtätigkeit an der Massey University, Neuseeland. Darüber und über viele weitere Projekte sprach der Wissenschaftler auch mit Prof. Dr. Bosco Lehr, Vizepräsident für Internationales an der Hochschule Flensburg.

Aus Sicht von Prof. Dr. Lehr wird hier wieder das große internationale Netzwerk der Hochschule Flensburg deutlich. Davon profitierten die Studierenden nicht nur in Form von Austauschaufenthalten – sondern sie nutzen es auch aktiv. „Es ist schön zu sehen, dass auch Studierende den Kontakt zu einem international anerkannten Wissenschaftler hergestellt und ihn nach Flensburg geholt hat“, freut sich Lehr.   

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