EWM: Heiß schweißt wirtschaftlicher

Manuelles WIG-Heißdraht-Schweißsystem - 100 Prozent schneller

Das mobile System für wirtschaftliches manuelles WIG-Heißdraht-Schweißen: Inverter-Stromquelle Tetrix, Drahtvorschub Tetrix Drive, kleine Stromquelle zum Vorwärmen des Zusatzdrahtes.... (Foto: EWM) (PresseBox) ( Mündersbach, )
Das Wolfram-Inertgas(WIG)-Schweißen ist das "sauberste und sicherste" aller Schweißverfahren. Jeder schmelzschweißgeeignete Werkstoff lässt sich damit fügen - und dies mit höchster Qualität. Dieses manuelle Fügen, ist jedoch in seiner Abschmelzleistung und damit Schweißgeschwindigkeit eingeschränkt. Weitaus höhere Abschmelzleistungen erzielten die bisher nur teil- oder vollmechanisiert durchführbaren WIG-Fügevarianten mit Kalt- oder Heißdraht-Zufuhr.

EWM hat ein mobiles Fügesystem entwickelt, mit dem das WIG-Heißdraht-Schweißen nun auch manuell durchgeführt werden kann - mit allen Verfahrens-Vorteilen: Abschmelzleistung etwa elfmal höher als beim WIG-Standard- und 60 Prozent höher als beim WIG-Kaltdraht-Schweißen sowie 100 Prozent höhere Schweißgeschwindigkeit; um 60 Prozent reduziertes Aufmischen des Grundwerkstoffes. Dieses System hebt die Wirtschaftlichkeit des WIG-Verfahrens auf die Stufe des Metall-Schutzgas-Schweißens (MIG/MAG). Es besteht aus der fahrbaren volldigitalen Inverter-Stromquelle Tetrix mit 550 Ampere Leistung, dem Drahtvorschub Tetrix Drive, einer kleinen Stromquelle (Tetrix 270 Hotwire) zum Vorwärmen des Zusatzdrahtes sowie dem flüssiggekühlten Handbrenner mit Heißdraht-Zuführung und -Kontaktierung.

Sind in der Fertigung oder bei der Wartung Flexibilität, Qualität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gefragt, gibt es keine Alternative zum neuen EWM-System: im Rohrleitungs-, Apparate-, Behälter-, Werkzeug-, Fassaden-, Heizungs-, Lüftungs-, Metallbau, in der Automobilindustrie und auf Werften. Hier verbindet es nahezu jeden Werkstoff - niedrig-, mittel- und hochlegierten Stahl, Kupfer, Kupfer-Legierungen sowie Aluminium und dessen Legierungen, Titan, Sondermetalle, Duplex- und Super-Duplex-Werkstoffe. Zum Fügen produktberührender Anlagenteile in den High-Purity-Industrien - Lebensmittel, Getränke, Pharma, Kosmetik sowie Bio- und Feinchemie - wird das WIG-Verfahren von der amerikanischen ASME-Norm (American Standard of Mechanical Engineers) wie von der EHEDG (European Hygienic Engineering & Design Group) empfohlen. Überall dort gilt der Grundsatz: sicher, hygienisch, aseptisch, steril und partikelfrei.

Die Vorteile des WIG-Heißdraht-Schweißens im Stenogramm:

- Hohe Abschmelzleistung
- Hohe Schweißgeschwindigkeit
- Geringe Gefahr von Binderfehlern
- Niedrige Aufmischung des Grundwerkstoffes
- Höhere Abschmelzmenge bei gleichem Schweißstrom (30-50%)
- Einfacheres Schweißen in Zwangslagen
- Hochqualitative feinschuppige Naht
- Schweißen von hochlegierten und Sonderwerkstoffen
- Keine Spritzer
- Kleine Wärmeeinflusszone (geringer Verzug)
- Gut geeignet zum Engspalt-Schweißen
- Kombiniertes System (Kalt- wie Heißdraht)
- Synchron-Schweißen
- Einfache Synergic-Bedienung
- Manuelle, mechanisierte und automatisierte Anwendungen
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