Evernine Group - Warum 2020 der Wandel in der Agenturbranche ansteht

Agenturen müssen umdenken. Quelle: iStock / djiledesign. (PresseBox) ( München, )
Die Unternehmenskommunikation wird immer digitaler, klassische Kanäle verschwinden oder verschmelzen, während neue Herausforderungen wie Programmatic Marketing den Wettbewerbsdruck für Marketer erhöhen. Viele klassisch aufgestellte Agenturen, die rein auf Kreativität oder einzelne Disziplinen festgelegt sind, tun sich dabei schwer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Vor allem das häufig zu geringe Beratungsangebot stellt eine große Herausforderung dar. Die Kommunikationsberatung Evernine Group stellt in diesem Zusammenhang ihren Ansatz vor, dem Wandel in der Agenturbranche erfolgreich zu begegnen.

Ganz gleich in welcher Branche Unternehmen agieren  - in diesen Tagen bestehen zwei große Herausforderungen in der eigenen Unternehmenskommunikation: Zum einen will das Kommunikationsset in digitale Strukturen umgebaut werden, zum anderen steigt in Zeiten des härteren Wettbewerbs der Druck der Unternehmensleitung, erfolgreichen Outcome durch die Kommunikationsaktivitäten wie PR & Marketing zu erzeugen. Häufig stehen hier Agenturen in der Beauftragung. In der Folge wünschen sich Marketer neben der klassischen Kreativität zunehmend auch technologische Beratung und Konzepte für effektive und messbare Ergebnisse von Aktivitäten, wie etwa Kampagnen.

Die Beratungskompetenz ist häufig noch gering

Das klassische Agentur-Modell hat an dieser Stelle ein Problem: Viele Agenturen konzentrierten sich in der Vergangenheit häufig zu stark darauf, Herausforderungen und Projekte kreativ als Dienstleister umzusetzen – ganz gleich, ob es sich beispielsweise um Beauftragung in den Bereichen Entwicklung (z.B. Websites), Kreation (z.B. Produktmarketing) oder Kampagnen (Social Media Campaigns) handelt. Nicht selten kam es hier sogar zu einer vorgeworfenen „Verkünstelung“: An der falschen Stelle werde in Agenturen die Liebe zum Detail ausgepackt, so der Vorwurf. Mitunter ein Ruf, den sich die Branche sicherlich gefallen lassen muss und warum auch viele Agenturen als sehr „teuer“ gelten.

Die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation hat jedoch andere Herausforderungen. Sie erfordert ergebnisorientiertes Vorgehen oder auch konkrete Projekte, die sich etwa über eine gemeinsame „Fail-Forward“-Kultur Stück für Stück erfolgreich umsetzen lassen (sofern eine Messbarkeit von Anfang an sichergestellt wird) und damit eigentlich eine Agentur als Gegenpartei, die sich nicht mit der Rolle als reiner Kreativpart zufrieden gibt, sondern dank digitaler Beratungskompetenz den Kunden auf Augenhöhe begleitet oder sogar führt – auch in vornehmlich kreativen Projekten.

Konkret heißt das: Egal welcher Disziplin eine Agentur zugehörig ist, kann es für beide Parteien – Kunde und Agentur – hilfreich sein, wenn die Agentur die gesamte Kette der Projektherausforderungen über die Beauftragung kennt und hierzu im Kontext beraten kann. Im Falle einer Kampagne wäre das eben nicht nur die Fähigkeit zur Kreation selbst, sondern auch das Know-How, welche Kanäle in welchem Zusammenspiel zum Einsatz kommen sollen oder wie Messbarkeit, Ausspielung und Bewertung der zugehörigen Schritt für Schritt sichergestellt werden können. Berühmt ist das Negativ-Beispiel des von einer Agentur produzierten, schicken Videos in sechsstelliger Kostenhöhe, das bei YouTube mit unter 1.000 Views verhungerte.

Klassische Agenturmodelle hinterfragen

Will heißen: Egal, ob SEO-Agentur, Kreativ-Agentur oder Full-Service-Angebot – klassische Agenturmodelle wollen hinterfragt werden, sofern sie rein „reaktiv“ ausgelegt sind. Eine mögliche Lösung zeigt der Weg, den die Kommunikationsberatung Evernine Group bestreitet. Sie erweitert ihr Full-Service-Operations-Geschäft um zwei ergänzende Angebotsbereiche für Kunden.

Neben den klassischen Agenturleistungen – etwa Kreation, Storytelling, PR, Media, Eventmanagement sowie Web-Design, Programmierung und App-Entwicklung– bietet die Evernine Group mittlerweile auch einen eigenen Beratungsansatz sowie das vollständige Outsourcing von zentralen Kommunikationsaktivitäten bis hin zu vollständig ausgelagerten Kampagnen.

Durch Beratung proaktiv den Kunden führen

Bei diesem Beratungsansatz unterstützt die Evernine ausgewählte Branchen bereits auf strategischer Ebene, die geplanten Maßnahmen abteilungsübergreifend sowie auch im Zusammenspiel mit Inhouse- & Exhouse-Agenturen im Bereich Marketing bis hin zu Digital Sales, Digital PR & Event Marketing zu vernetzen.

Durch Workshops und Trainings hilft die Evernine Group dabei, einzelne Maßnahmen zu bewerten und eindeutige Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Konkret geht es hier um Ansätze und Benchmarks in den Bereichen Account-based-Marketing, Videoproduktion oder auch Awareness- & Lead-Kampagnen. Auf technologischer Ebene unterstützt die Evernine Group mit ihren Tochterfirmen Nine Brackets für Programmatic und ChallTell für App-Entwicklung auch bei der Auswahl von geeigneten E-Commerce-Systemen, Digitalarchitekturen sowie Marketing-Automation-Tools.

Vollständiges Outsourcing von Kommunikationsaktivitäten & Kampagnen

Ein dritter Bereich ist die Möglichkeit für Kunden, Kommunikationsaktivitäten & Kampagnen über die Plattformen der Evernine vollständig auszulagern. Die Fähigkeit der Agentur, nicht nur die redaktionellen und visuellen Contents selbst zu erstellen, sondern auch die Tatsache, dass die Gruppe über digitale B2B- und B2C-Content-Hubs mit eigenen Web-Umgebungen verfügt, können Kommunikationsaktivitäten der meisten Branchenthemen vollständig ausgelagert durchgeführt werden. Beispiele hierfür sind vollständig integrative Kampagnen, die etwa zur Lead-Generierung über ausgelagerte Contents, Landingpages sowie Social-Media-Kanäle dienen.

Damit Marketer innerhalb ihres Unternehmens belegen können, welchen Erfolg und Impact ein Projekt hatte, lassen sich für die Kampagne messbare KPI bereits im Vorfeld definieren. Zudem stehen begleitende Reportings und Handlungsempfehlungen bereit.

Budgets sparen und Effektivität erhöhen

Hannes Beierlein, CCO der Evernine Group, empfiehlt Unternehmen nach Agenturen Ausschau zu halten, die eben dieses Setting mit sich bringen: „Sobald sich Agenturen im dreistufigen Ansatz aus Beratung, Operations & Outsourcing aufstellen, ist im Grunde statt mehrerer spezialisierter Berater letztlich nur noch eine Agentur von Nöten, sofern diese Agentur als Full-Service-Anbieter auftritt. Dadurch kann ein Unternehmen nicht nur von Synergie-Effekten der einzelnen Kommunikationsaktivitäten profitieren, sondern spart auf diese Weise auch nachweislich Budget.“

Melden Sie sich für mehr Informationen zum Ansatz der Evernine bei Kathrin Drechsler, CMO der Evernine Group (k.drechsler@evernine.de).
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