Mit FramES Container und Services auf Knopfdruck anfordern

Erik Sterck GmbH stellt neue DevOps-Lösung für die automatisierte Provisionierung über ein Self-Service-Portal vor

FramES (PresseBox) ( Leonberg, )
Die Erik Sterck GmbH, IT-Systemhaus und Datacenter-Spezialist, präsentiert mit FramES eine eigene Automatisierungslösung für die Provisionierung von Containern und Services. FramES ermöglicht es Anwendern, Container und Services auf Knopfdruck über ein Self-Service-Portal anzufordern. Nach der Nutzung können diese ebenso einfach wieder freigeben werden.

Hardwareunabhängige Gesamtlösung

Bei FramES handelt es sich um eine hardwareunabhängige Gesamtlösung, die von den Spezialisten der Erik Sterck GmbH auf Basis der HCI-Technologien (hyperkonvergente Infrastrukturen) des Marktführers Nutanix entwickelt wurde. FramES unterstützt und beinhaltet verschiedene Industriestandards wie beispielsweise Kubernetes für die Container-Orchestrierung, Rancher und NeuVector. Als Nutanix Master Partner beschäftigten sich die DevOps-Spezialisten des Systemhauses zuvor bereits mit der Entwicklung von Standard-Blueprints und Automatisierungs-Stacks.

Geschäftsbereich DevOps seit 2018

Der Geschäftsbereich DevOps der Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de) besteht seit Mai 2018. Er schließt die Lücke zwischen modernen IT-Infrastrukturen und der schnellen und flexiblen Bereitstellung von Applikationen in Multi-Cloud-Umgebungen. Mit dem Ziel, Softwareprojekte durch einen erhöhten Automatisierungsgrad künftig noch schneller und zuverlässiger zu realisieren, hat der Leonberger IT-Spezialist seitdem bereits viele Beratungen und Workshops bei seinen Kunden durchgeführt. Aus diesen Beratungen leiteten sich unterschiedliche Automatisierungsprojekte ab, die bei Kunden zu Vereinfachungen von Prozessen und einem deutlich höheren Grad an Automatisierung im Datacenter geführt haben.

„In sehr vielen Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten erkennen wir seit längerer Zeit den Bedarf für eine Gesamtlösung zur vollautomatisierten Bereitstellung von Containern und Services, um so den Betrieb von Anwendungen zu vereinfachen“ erklärt Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des Leonberger Systemhauses. „Viele Unternehmen leiden gerade im Bereich neuer Technologien und Plattformen unter einem Fachkräftemangel und sind glücklich über unser Angebot einer fertigen Lösung aus einer Hand.“

FramES wird zum Start in zwei Varianten angeboten. Die Community Edition ist als Einstieg konzipiert und bereits für Lizenzkosten von unter 5.000 Euro pro Jahr realisierbar. Die Enterprise Edition wartet zusätzlich mit einer vollumfänglichen Support-Option sowie der Möglichkeit auf, die Lösung als Managed Service zu betreiben.

„Mit FramES möchten wir es Fachbereichen deutlich einfacher machen, benötigte IT-Ressourcen anzufordern“, so Erik Sterck. „Im Zusammenhang mit der Lösung kam immer wieder der Vergleich zu einem Getränkeautomaten auf. Dort wirft man ja auch nur eine Münze ein und wählt das gewünschte Produkt, welches man dann entnehmen und konsumieren kann. Anschließend legt man die leere Dose wieder zurück.“

In Anlehnung an dieses Bild steht auch ein kurzes Video zum Thema FramES zur Verfügung: https://www.youtube.com/...
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