eprimo wird als „Champion der Digitalen Transformation“ ausgezeichnet

CAPITAL & Infront Preisverleihung in Berlin

eprimo - Champion der digitalen Transformation
(PresseBox) ( Neu-Isenburg, )
Eine aktuelle Studie des Wirtschaftsmagazins CAPITAL in Zusammenarbeit mit Infront Consulting zeigt für acht deutsche Schlüsselbranchen, welche Unternehmen Vorreiter der digitalen Transformation sind. eprimo erreichte in der Kategorie „Energie“ die beste Bewertung und gewinnt den AWARD 2021.

Mit einer Gesamtbewertung von 4,2 von 5 erreichbaren Punkten gehört Deutschlands kundenstärkster Ökostromversorger eprimo zu den 29 Teilnehmern, die vor wenigen Tagen als „Champions der Digitalen Transformation“ auf dem Siegerpodest in Berlin standen. Anlässlich des Award-Gewinns sagt eprimo-Geschäftsführer Jens Michael Peters: „Gemeinsam mit unserer gesamten eprimo-Belegschaft sind wir in die digitale Transformation eingestiegen, um anschließend wichtige Potenziale der Digitalisierung auszuschöpfen. Im Ergebnis ist es gelungen, Kundenzufriedenheit und effiziente Prozesse gleichermaßen zu steigern. Das Resultat freut uns sehr - und es hilft, unser größtes Ziel zu erreichen: grüne Energie für alle bezahlbar anzubieten.“

Als Bester in der Kategorie „Energie“ überzeugte eprimo vor allem in den Bereichen Kundenintegration, Automatisierung und Kundenerlebnis. Bei eprimo erfolgt ein Großteil des Absatzes sowie der Servicekontakte über digitale Kanäle. Auf Basis der digitalen Nutzungsdaten werden wiederum neue Absatzmöglichkeiten identifiziert und das Leistungsangebot aus Kundensicht spürbar verbessert. Die außerdem daraus resultierende Kostenreduktion ist zugleich die Basis für attraktive Preise und weiteres Kundenwachstum.

Die Studie „Champions der Digitalen Transformation“ ermittelt erstmalig die Erfolgsmuster der Digitalen Transformation, differenziert nach Branchen und Geschäftschancen. Über eine Auszeichnung konnten sich diejenigen Unternehmen freuen, die besonders erfolgreich die Potenziale der Digitalisierung erschlossen haben. Insgesamt 127 deutsche Unternehmen in acht Branchen wurden für die Studie untersucht. Der Fokus lag dabei auf Großunternehmen. Als Grundlage diente eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Analysen durch Fragebögen und Tiefeninterviews mit den verantwortlichen Managern. Für die Erhebung wurde ein umfangreiches Modell der digitalen Transformation herangezogen, das Themenblöcke wie Organisation, Kultur, Mitarbeiter, Infrastruktur, Daten sowie Innovation und Kundenerlebnis umfasste und differenzierte Digitalisierungsziele von Automatisierung bis Plattformen berücksichtigte.
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