Zweistufiges Lademanagement von enisyst erleichtert die Installation von Ladesäulen

Ladesäulen können ab jetzt auch bei größerer Entfernung zum Hausanschluss mit wenig Elektroinstallationsaufwand in Parkhäusern und Tiefgaragen angebracht werden.

Platzsparende Installation der Verteilerbox eni.hub im näheren Bereich der Ladestationen. 
Durch die Anbringungung der Verteilerbox in unmittelbarer Nähe zu den Ladestationen werden Material und Kosten gespart, da nur noch zwei Kabel zum Hausanschluss geführt werden müssen.
(PresseBox) ( Pliezhausen, )
Dazu hat das Unternehmen enisyst aus Pliezhausen (Baden-Württemberg) ein intelligentes Verteilsystem entwickelt, das das Ladelastmanagement für beliebig viele Ladesäulen übernimmt.

Die Entwicklung in der Automobilbranche zeigt, dass der Bedarf an Ladestationen für Elektroautos in naher Zukunft stark ansteigen wird. Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, statten viele Wohnungsbaugesellschaften, Stadtwerke und Hotels einen Teil ihrer Stellplätze in Parkhäusern und Tiefgaragen mit Ladestationen für Elektroautos aus. Oft stehen die Besitzer dann vor dem Problem, dass sich der Hausanschluss weit entfernt vom Aufstellort der Ladesäulen bzw. Wallboxen befindet. Eine umständliche und kostenintensive Kabelverlegung (Strom und Internet) ist häufig die Folge.

Intelligente und kompakte Steuerung

Wie man eine solche Installation kostengünstig und mit wenig Aufwand angehen kann, zeigt die Lösung von enisyst: Ein kleiner Unterverteiler ist über eine einzige Stromleitung mit dem Hauptverteiler verbunden und wird in der Nähe der Ladesäulen installiert. Dadurch wird die Anzahl der zu verlegenden Kabel deutlich minimiert, was Material und Kosten spart.
Die vormontierte Verteilerbox eni.hub übernimmt dabei das Lademanagement für bis zu acht Ladesäulen. Der eingebaute Controller ist mit dem Hauptcontroller im Bereich des Hausanschlusses verbunden und kann somit auch auf die zentralen Erfordernisse (Lastspitzenvermeidung, Nutzung von lokal erzeugtem Strom) reagieren. Außerdem werden alle relevanten Daten erfasst und über die firmeneigene, webbasierte Benutzeroberfläche bereitgestellt.

Flexible Erweiterung dank modularem Komplettpaket

Werden mehr als acht Ladesäulen benötigt, können weitere Unterverteiler mit dem ersten Hub mittels einer einfachen Datenleitung verbunden werden. Dieser kann wiederum acht Ladesäulen regeln, benötigt aber keinen weiteren Controller.

Die verfügbare Netzanschlussleistung wird durch eine intelligente Steuerung der Ladepunkte optimal ausgenutzt. Das Last- und Lademanagement von enisyst verhindert eine Überlastung des Stromnetzes und reduziert Lastspitzen bzw. vermeidet sie gänzlich. Eine Begrenzung von Ladeleistungen und Priorisierung von Ladestationen sind weitere Zusatznutzen des Systems. Bei einer Kombination der Ladestationen mit Systemen zur Stromerzeugung, wie beispielsweise PV- oder BHKW-Anlagen, kann durch das intelligente Lastmanagement der Eigenstromverbrauch, und somit die Wirtschaftlichkeit der Anlagen, immens gesteigert werden.

Alles aus einer Hand

Die enisyst GmbH unterstützt ihre Kunden beim kompletten Abwicklungsprozess: Beginnend bei der Beratung zur Wahl der Ladestationen über die Lieferung der benötigten Hardware bis hin zur Netz- und Systemintegration. Umfangreiche Analyse- und Fernwartungstools zur Datenanalyse und der Übermittlung der Abrechnungsdaten gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

„Unsere Kunden profitieren dank des Komplettpakets in zweifacher Hinsicht: Zum einen werden durch den vereinfachten Installationsprozess Kosten gespart. Zum anderen verhindert das integrierte Lastmanagement teure Lastspitzen“, erklärt enisyst-Geschäftsführer Dr. Dirk Pietruschka. „Dank der Möglichkeit zur flexiblen Einbindung weiterer Ladestationen oder anderer Erzeugungs-, Speicher- und Verbrauchsanlagen, ist das System optimal für die Zukunft vorbereitet“.
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