Niederschläge am Wochenende sorgen für nasse Januar-Bilanz

(PresseBox) ( Essen, )
  • Emschergenossenschaft und Lippeverband werten Niederschlagsdaten aus
  • Fast 50 Prozent mehr Regen im Emschergebiet als in einem Januarmonat üblich
  • Im Lippegebiet wurden im Vergleich zum 120-jährigen Durchschnitt rund 60 Prozent mehr Niederschläge registriert
An Emscher und Lippe. Die Niederschlagsauswertung der beiden regionalen Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband für den vergangenen Monat hat ergeben, dass im Emschergebiet zwischen Holzwickede und Dinslaken im Januar rund 101 mm Regen gefallen sind - das sind im Vergleich mit dem 120-jährigen Durchschnitt 48 Prozent mehr als in einem Januar üblich (68 mm). Im Lippegebiet zwischen Hamm und Wesel fielen im Januar 103 mm. Damit wurde das langjährige Mittel (64 mm) um 61 Prozent übertroffen.

Die jüngsten Niederschläge am Wochenende (im Emschergebiet alleine am Samstag 16,3 mm – am Sonntag 11,5 mm) haben in der Emscher zu einem Anstieg des Pegels geführt. Wie bei der Emscher typisch, stieg der Wasserstand jedoch nur kurz steil an, um dann genauso schnell wieder zu fallen. Insgesamt führte die Emscher damit die Wassermassen schnell und unproblematisch in Richtung Mündung in den Rhein bei Dinslaken ab.

Die meisten Pegel in den Einzugsgebieten der „Flussmanager“ Emschergenossenschaft und Lippeverband sind übrigens auch online einsehbar: dazu erst auf www.eglv.de gehen, dann oben auf den Link Service und anschließend auf „Pegelstand“ klicken. Über eine Gebietskarte können die Pegel an Emscher und Lippe angeklickt werden, über Teilgebietskarten (unten rechts auf der Internetseite) können weitere Pegel in den Gebieten Östliche Emscher, Mittlere Emscher, Westliche Emscher, Östliche Lippe und Westliche Lippe erreicht werden.
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