Empolis sucht junge Talente und wirbt auf SWK-Bus

Kaiserslautern, (PresseBox) - Als Anbieter von innovativen Softwarelösungen ist die Empolis Information Management GmbH immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Region Kaiserslautern.

Um die Sichtbarkeit als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu erhöhen, setzt Empolis jetzt unter dem Motto "Develop the Future" auf einen Bus der SWK Stadtwerke Kaiserslautern GmbH als rollenden Werbeträger, mit hohem Wirkungsgrad in der Region. Der Gelenkbus ist in der auffälligen und sympathischen Firmenfarbe Cyan gehalten, wirbt um Studierende und (Young) Professionals und macht auf die Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz aufmerksam.

Mit der Buswerbung möchte Empolis ein Zeichen der regionalen Verwurzelung am Standort Kaiserslautern geben. Schließlich entstand Empolis vor über 30 Jahren als Ausgründung der TU Kaiserslautern. In Kaiserslautern befindet sich mit dem Deutschen Forschungszentrum der Künstlichen Intelligenz (DFKI), dessen Gesellschafter Empolis ist, auch die Wiege der deutschen KI-Forschung.

Zu den Kunden von Empolis gehören große internationale Unternehmen, wie beispielsweise BMW, Porsche, Airbus, das Europäische Patentamt oder Munich Re.
Informationen zum Jobangebot von Empolis unter: www.develop-the-future.com

Bildmaterial zum Download
http://www.empolis.com/fileadmin/medien/Downloads/Presse/view_SWK_Empolis240417rv024.jpg
http://www.empolis.com/fileadmin/medien/Downloads/Presse/view_SWK_Empolis240417rv012.jpg

Bildquelle
© view – die Agentur

Personenangabe
(v.l.n.r.) Markus Vollmer, Vorstand der SWK Stadtwerke Kaiserslautern, Anne Saum, HR Manager, Empolis Information Management GmbH, Martina Tomaschowski, Vice President Sales & Marketing, Empolis Information Management GmbH, Richard Mastenbroek, Vorstand der SWK Stadtwerke Kaiserslautern, Stefan Wess, CEO, Empolis Information Management GmbH.

Website Promotion

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Weitere Informationen zum Thema "Software":

Warum „Minimum Viable Cloud“ ein Schreckgespenst ist

Et­wa vor ei­nem Jahr hör­te ich im Rah­men ei­ner Pro­jekt­be­sp­re­chung erst­mals das sch­reck­li­che Akr­o­nym „MVC“. Mein Kon­takt nann­te die­se Ab­kür­zung wie­der und wie­der und ich wuss­te nicht, was sie be­deu­te­te. Zu­nächst tipp­te ich auf „Mo­del-View-Con­trol­ler“, bis ich lern­te, dass MVC für „Mi­ni­mum Via­b­le Clou­d“ steht. Der Be­griff lei­tet sich von „Mi­ni­mum Via­b­le Pro­duc­t“, kurz MVP ab, wört­lich ein "mi­ni­mal über­le­bens­fähi­ges Pro­duk­t“.

Weiterlesen

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.