Secocard-Plattform zentrales Element in EU-Sicherheitsprojekt

Projekt der Europäischen Kommission im Rahmen von "Horizon 2020" / Ziel ist Entwicklung eines standardisierten Sicherheits-Framework für kritische Infrastrukturen (CIPSEC) / Secocard ist zentraler Hardware-Baustein / Projekt ist in Produktivphase

(PresseBox) ( Zug, Kanton ZUG, )
Secocard, die Neuentwicklung des Erfinders der Chipkarte im microSD-Format und Entwickler des „Merkelphone“, Dr. Paschalis Papagrigoriou, wurde für einen Einsatz im Rahmen des EU-Programms „Horizon 2020“ ausgewählt. Die Plattform dient im Projekt CIPSEC („Enhancing Critical Infrastructure Protection with innovative SECurity framework“) zur Entwicklung eines standardisierten, skalierbaren Sicherheits-Framework für kritische Infrastrukturen. Das Projekt wurde vor wenigen Wochen aufgesetzt und läuft bis 2019.

Professionelles Sicherheits-Ökosystem

Ziel von CIPSEC ist es, ein vollständiges, zuverlässiges Sicherheits-Ökosystem in professioneller Qualität zu entwickeln, das eine breite Palette von technischen Lösungen in den Hauptanwendungs¬bereichen Öffentlicher Personenverkehr, Gesundheitswesen und Umwelt unterstützt. Ebenfalls Bestandteil von CIPSEC ist die Entwicklung eines Marketing-Konzepts zur Positionierung der Lösungen im Sicherheits-Markt.

Geschützte Kommunikation

Ausschlaggebend für die Auswahl der Secocard war ihr offenes Grundkonzept: das nicht korrumpierbare Gerät mit der Grundfläche einer Spielkarte enthält anstelle eines für Mobilgeräte üblichen und damit angreifbaren Betriebssystems eine gehärtete Plattform für die Entwicklung und Portierung von Sicherheitslösungen. Dabei baut Secocard ihre eigenen hart-verschlüsselten IP-Verbindungen auf und verbindet sich soweit erforderlich mit handelsüblichen Smartphones oder Routers ausschließlich, um deren Internet-Konnektivität zu nutzen. Die „Network Access Devices“ haben aber keinerlei Einblick in den von Secocard übertragenen Datenstrom. Auf diese Weise wird jede Manipulationsmöglichkeit einer unterstützen Sicherheitslösung prinzipiell ausgeschlossen.

IP bleibt bei EMPELOR

Dazu führt EMPELOR-Geschäftsführer Papagrigoriou aus: „Als einzige Hardware-Komponente im Rahmen von CIPSEC ausgewählt zu werden macht uns schon ein wenig stolz. Wir sehen diese Auswahl als Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges der dedizierten Hardware an und freuen uns darauf, mit großem Engagement an der Erreichung der Horizon 2020-Ziele mitzuwirken.“ Vorsorglich weist Papagrigoriou darauf hin: „Unser Intellectual Property bleibt bei EMPLELOR“, wobei er wohl auch den Schutz der Interessen seiner Kunde im Auge haben dürfte.

Laut Papagrigoriou sind weitere EU-Projekte bei EMPELOR bereits in der Pipeline.
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