EJOT® Fassadendübel mit Anschlussgewinde zur Verankerung von stabwerksförmigen Fassadenunterkonstruktionen in der VHF

Die EJOT Fassadendübel mit Anschlussgewinde für alle gängigen Untergründe im Überblick: v.l. SDF-KB-10V/M8x13-E, SDF-KB-10H/M8x13-E, SDP-KB-10G/M8x13-E (PresseBox) ( Bad Laasphe, )
Vorgehängte hinterlüftete Fassaden bieten Architekten eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und werden immer beliebter. Die Gebäude zeichnen sich über eine ästhetische, bautechnisch sicher funktionierende und weitgehend wartungsfreie Fassade aus. Ein Blick auf die Unterkonstruktion zeigt, dass es auf dem Markt unterschiedliche technische Ausführungen mit entsprechenden Anforderungen an die Verankerungsmittel gibt.

Speziell für stabwerksförmige Unterkonstruktionen hat EJOT jetzt sein Produktprogramm erweitert und bietet drei Fassadendübeltypen an, deren Schrauben am Kopf über ein Anschlussgewinde M8 x 13 mm verfügen. Dieses Gewinde dient zur Verankerung horizontal und schräg angeordneter Edelstahlstäbe, an denen Tragprofile für die Fassadenbekleidung befestigt werden.

Insgesamt sind drei Dübeltypen mit Schrauben aus Edelstahl A4 und einem Anschlussgewinde M8 x 13 mm erhältlich. Für Beton und Vollsteinmauerwerk gibt es den EJOT SDF-KB-10V/M8x13-E in der Länge 60 mm. Dieser Dübel zeichnet sich durch eine extrem kurze Verankerungstiefe aus. Neben einer geringeren Bohrzeit können Bewehrungstreffer und ein daraus resultierender hoher Verschleiß an Bohrern vermieden werden.

Für Untergründe aus Beton-, Vollstein- und Lochsteinmauerwerk ist der SDF-KB-10H/M8x13-E erhältlich. Für Untergründe aus Porenbeton steht der SDP-KB-10G/M8x13-E zur Verfügung. Beide Dübel sind jeweils in den Längen 80 und 100 mm erhältlich. Die Dicke der nichttragenden Putzschicht darf bei den langen Versionen maximal 30 mm betragen.

Dem Verarbeiter bieten die neuen Fassadendübel eine wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verankerungsmöglichkeiten stabwerksförmiger Fassadenunterkonstruktionen, wie Bolzenanker oder chemisch verankerten Gewindestangen. Als weitere Anwendungsbeispiele sind Verankerungen von Deckenabhängungen und Befestigungen von Ringmuttern zu nennen.

Mehr Informationen unter www.bau.ejot.de

 

 
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