Output-Management – die vergessenen Einsparpotentiale

Output_Management_und_Informationsbereitstellung_mit_PrintMachine_800.png (PresseBox) ( Pfreimd, )
Das Druckaufkommen aus ERP- und CRM-Systemen steigt ständig. Immer mehr Dokumente müssen in immer kürzerer Zeit immer flexibler verarbeitet werden. Druck- und Versandkosten steigen. Trotzdem ist Ouput- und Mail-Management in vielen Unternehmen nach wie vor kein Thema.

Mit flexiblem Print-Output-Management und Post-/Porto-Optimierung lassen sich die Druck-, Verarbeitungs- und Versandkosten teilweise drastisch reduzieren. Einmal konfiguriert läuft der druckabhängige Belegfluss eines Unternehmens vollautomatisch und fehlerfrei.

Dabei können zu druckende Dokumente aus verschiedenen Abteilungen und Anwendungen anhand vorgegebener Kriterien automatisch zusammengeführt werden. Nach einer optischen und inhaltlichen aufbereitet können die Dokumente gleichzeitig auf den verschiedensten Kommunikationswegen (Drucker, Fax, E-Mail, Web, Archiv) verteilt und ausgegeben werden.

Die manuelle Belegverarbeitung nach dem Druck, also das Zusammenführen, Kopieren, Verteilen, Ablegen, Archivieren, Kuvertieren, und frankieren) entfällt komplett oder kann größtenteils automatisiert werden.

Das daraus resultierende Einsparpotential ist so hoch, dass sich die Investition in Print-Output-Management oft schon binnen 12 Monaten rechnet.

Hilfreiche Informationen und Lösungsansätze finden sich im Internet unter www.outputweb.de.
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