Die energetische Work-Life-Balance

Hauskraftwerk S10 E PRO von E3/DC unterstützt mit hoher Leistung die Autarkie

Andreas Pichlmair (links) und Patric Reiser besprechen die aktuellen Leistungswerte des S10 E PR (Fotos: E3/DC) (PresseBox) ( Osnabrück, )
Wer als Selbständiger Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereint, hat bei der solaren Eigenversorgung gute Karten. Aber er braucht auch viel Leistung vom Dach und aus dem Hauskraftwerk – insbesondere für die E-Mobilität. Das neue Zuhause von Versicherungsmakler Patric Reiser im bayerischen Edling ist für die PRO-Serie von E3/DC ein idealer Standort. Dank SolarHeld Andreas Pichlmair fand das leistungsstarke Hauskraftwerk zielsicher den Weg in Reisers Gebäude.

Am Anfang stand die Idee: Von seiner Einstellung her war Patric Reiser schon lange vor Baubeginn ein Eigenversorger. Er wollte sich einfach für die Zukunft wappnen, sagt Reiser: „Man kann davon ausgehen, dass die Energiepreise in der Zukunft weiter steigen werden. Ich möchte autark sein, mich im Notfall selbst versorgen können und bei den Energiekosten Sicherheit haben.“ Mit diesen Wünschen war Reiser bei den SolarHelden aus Aschau am Inn genau an der richtigen Adresse, berichtet Geschäftsführer Andreas Pichlmair: „Patric Reiser ist mit dem Plan zu uns gekommen, sein neues Wohn- und Firmengebäude weitgehend selbst mit Energie zu versorgen.“ Das impliziert im Neubau die Entscheidung für die Wärmepumpe, die sich auch mit Solarstrom betreiben lässt. Ein ebenso naheliegender Gedanke: Ohne Ladestation für Elektroautos ist das Eigenversorgungskonzept nicht rund.

Hauskraftwerk S10 E PRO: Bewährtes mit mehr Leistung

Und noch eine Entscheidung war für den Bauherrn sofort klar: Nach den guten Erfahrungen in der Familie – der Vater und ein Onkel sind schon länger Eigenversorger – sollte ein E3/DC-Speichersystem den Solarstrom speichern und das Energiemanagement übernehmen. Bei allen von den SolarHelden installierten Hauskraftwerken sind die Notstromfunktion sowie die Ansteuerung von Wärmepumpe und Wallbox obligatorisch – die Geräte sind sozusagen „ready for Sektorenkopplung“.

Eine genaue Bedarfsanalyse führte die Planer in diesem Fall schnell zur neuen PRO-Serie. Das Besondere an Reisers Hauskraftwerk ist neben der Kapazität von 19,5 kWh die hohe Lade- und Entladeleistung von bis zu 9 kW. Damit kann das Speichersystem in recht kurzer Zeit viel Energie aus der Ost/West-PV-Anlage auf dem Garagendach aufnehmen – und sie mit ebenso viel Power wieder ausspeisen. So lässt sich beispielsweise ein Elektroauto auch bei wolkigem Himmel oder nach Sonnenuntergang effizient mit Eigenstrom laden. Ein Beispiel: Bei einer Ladung mit 7,5 kW Dauerleistung hat die Batterie eines kompakten Elektroautos nach zwei Stunden genug solare Energie für 100 Kilometer Fahrt getankt. In diesem Zusammenhang wichtig: Auch bei der neuen PRO-Serie gilt die von E3/DC zugesicherte unbegrenzte Zyklenzahl innerhalb der Garantiezeit von zehn Jahren.

Viel erreicht – doch da geht noch was!

Mit Blick auf das Erreichte sagt Reiser: „Es war Sinn und Zweck der Anlage, dass wir uns dauerhaft selbst versorgen können!“ Im Wärmebereich ist technisch auch schon alles auf Autarkie ausgerichtet, auch wenn die Wärmepumpe zunächst mit Netzstrom im günstigen Tarif betrieben wird. Dass sie die Technik der Wahl sein würde, war von Beginn an klar: „Die Wärmepumpe ist für mich die komfortabelste und nachhaltigste Art des Heizens“, betont Patric Reiser. Und als elektrische Heizung ist sie auch die mit dem größten Autarkiepotenzial für die Zukunft!

Patric Reisers Eigenversorgungskonzept hat ohnehin noch reichlich Ausbauoptionen: Sein Hausdach bietet Fläche für noch deutlich mehr solare Stromerzeugung, die über den E3/DC-Zusatzwechselrichter ebenfalls ins Hauskraftwerk integriert werden kann. In der direkten Eigenstromnutzung könnte das Hauskraftwerk dann sogar 22 kW Solarstrom für das Elektroauto bereitstellen – also den maximalen Ladestrom der E3/DC-Wallbox. Zu diesem Ausbaupotenzial passt auch die einfach umsetzbare Kapazitätsverdopplung der PRO-Serie auf 39 kWh. Die erfolgt über einen externen Batterieschrank und ist wegen des zweiten Batteriekreises beim S10 E PRO auch nach mehreren Jahren noch möglich.

Hohe Autarkiewerte erreicht Reiser allerdings über den Haushalts- und Bürostrom sowie die Mobilität schon jetzt: Selbst im Dezember 2018 kam er auf über 50 % Eigenversorgung, denn seine groß dimensionierte Anlage füllt auch im Winter den Speicher regelmäßig auf. Dass dem in den Sommermonaten hohe Überschüsse gegenüberstehen werden, stört den Eigenversorger keineswegs: Tragen die Einspeiseerlöse doch wesentlich zur finanziellen Unabhängigkeit bei.

Der prognostizierte Jahresdurchschnitt von 63 % Autarkie dürfte mit der Zuschaltung der Wärmepumpe auf das Hauskraftwerk noch deutlich zu steigern sein, erst recht, wenn die Betriebsanalyse eine Erweiterung der Speicherkapazität nahelegt. Patric Reiser und Andreas Pichlmair sind also mit der Ausgestaltung der unabhängigen Energieversorgung noch nicht am Ende. Ein Fazit aber lässt sich aus fachlicher wie aus Kundensicht schon jetzt ziehen: „Es hat sich auf alle Fälle rentiert, auf die PRO-Serie zu setzen!“

Fakten im Überblick:

Objekt: Wohnhaus mit 2-Personen-Haushalt und Gewerbeeinheit, errichtet 2018

Nutzfläche: 120 m2 Wohnen, 75 m2 Gewerbe

Standort: Edling, Landkreis Rosenheim

Ausstattung: PV-Dachanlage (Ost/West, 19,44 kWp), Hauskraftwerk S10 E PRO (19,5 kWh), Luft-/Wasser-Wärmepumpe, Ladestation

Strombedarf inkl. Wärmepumpenbetrieb: ca. 10.000 kWh

Erzeugung: 18.700 kWh/a

Autarkiegrad (Prognose, ohne Wärmepumpe): 63 %
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