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Covisint: "Die klassische Netzwerk-Identität hat den Zenit überschritten"

(PresseBox) (Neu-Isenburg, ) Viele Unternehmen haben beim Cloud Computing Unbehagen, sensible Daten im Internet zu speichern. Das bestätigt eine aktuelle Studie von Finaki. Jeder zweite befragte deutsche CIO gab an, dass das Konzept Sicherheitsbedenken auslöse. Deshalb spielen für diese Unternehmen neueste Technologien bei den verschiedenen Formen von Identitäten, Passwörtern und Zugriffcodes eine wichtige Rolle. Das Management digitaler Identitäten ist daher für Verantwortliche eine große Herausforderung, da das Identity Management (IdM) über die Grenzen des Unternehmens hinweg wirken muss.

"Der Trend geht trotz vieler Sicherheitsbedenken in Richtung Wolke", sagt David Miller, Chief Security Officer bei Covisint. "Je mehr Geschäftsprozesse aber in die Cloud ausgelagert werden, umso mehr digitale Identitäten werden benötigt. Deshalb hat die klassische Netzwerk-Identität den Zenit überschritten. Sie muss bald den Platz für die Cloud-Identität räumen."

"Klassische IdM-Lösungen, die auch Cloud-Identitäten verwalten sollen, sind mit einer sehr komplexen Systemintegration verbunden", so Miller weiter. "Außerdem können mit jedem neu angebundenen System neue potenzielle Sicherheitslecks entstehen. Eine Auslagerung der Sicherheitsdienste in die Wolke ist daher von Vorteil. Mithilfe gehosteter Security-Services (Identity Management as a Service) können digitale Identitäten über Sicherheits-Domains zentral verwaltet und überwacht werden. Wenn alle Anwender über das Internet auf die Informationen zugreifen, besteht nur eine einzige Datenverbindung. Dadurch können sich Unternehmen leichter gegen Angriffe schützen und sich gleichzeitig auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren."