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Pressemitteilung BoxID: 755160 (Dynamic Lines GmbH)
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Thin Clients für die Industrie 4.0

Thin Clients von IGEL Technology

(PresseBox) (Bremen, ) Industrie 4.0 stellt auch die Arbeitsplatz-IT auf den Prüfstand: Sie soll jetzt noch verfügbarer werden. Um die betriebliche Kontinuität zu steigern, setzen viele Unternehmen auf robuste, sichere und fernadministrierbare Thin Clients – nicht nur für den Dauereinsatz in Produktion, Lager und interner Logistik sondern auch in den Büros.

Thin Clients in der Produktion
In der Produktion und der internen Logistik bewähren sich Thin Clients aufgrund ihres lüfterlosen Designs mit langlebigen Industriekomponenten. So ist auch der Dauereinsatz im Dreischichtbetrieb über mehrere Jahre möglich, beispielsweise an Leitständen oder als Terminal zur Betriebs- bzw. Maschinendatenerfassung (BDE / MDE). Im Vergleich zu einem Standard-PC-System halten die Thin Clients doppelt so lange, nämlich sechs und mehr Jahre. Ist keine spezielle IP-Schutzklasse gefordert, können die Thin Clients dank ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Staub und Aerosole sogar teure Industrie-PCs (IPCs) ersetzen.

Rugetized Thin Clients mit IP-Schutzklassen
Für raue Umgebungen eignen sich „rugetized“ Thin Clients, die eine IPC-Hardware, beispielsweise von DLoG oder FORSIS mit einem schlanken und sicheren Thin Client-Betriebssystem kombinieren. Weit verbreitet ist das Thin Client-Betriebssystem UDC von IGEL. Die aktuelle Version UDC2 enthält wie alle IGEL Thin und Zero Clients im Lieferumfang die Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich die konvertierten IPCs mit UDC-System standortübergreifend und einheitlich in einer für alle IGEL-Clients gemeinsamen Oberfläche fernadministrieren.

Thin Clients im Büro von Produktionsunternehmen
Mit der zunehmenden Verknüpfung von Produktions- und Unternehmens-IT im Rahmen von Industrie 4.0 steigt auch die Bedeutung der IT-Verfügbarkeit und -Sicherheit. Bei der Unternehmens-IT gelingt das mit einem Schwenk vom dezentralen Client-Server-Prinzip der 1980er Jahre auf eine zentrale und virtuelle IT-Infrastruktur mit Thin Clients. Solche Private Clouds setzen typischerweise auf Lösungen von Citrix, VMware und Microsoft auf. Die darüber bereitgestellten Anwendungen und Desktops lassen sich über kosteneffiziente Thin Clients besonders effizient nutzen.

Mit Thin Clients Ressourcen freisetzen
Dass der Einsatz von Thin Clients zudem in großem Maße Budget freisetzt, beweist eine Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT: Als Alternative zu neuen Windows-PCs setzen 100 Thin Clients schon über eine kurze Einsatzdauer von drei Jahren 35 Prozent an Gesamtkosten frei. Für Software-Thin Clients, die auf bestehender PC-Hardware installiert wurden, beträgt die Ersparnis 47 Prozent. Bei mobilen Thin Clients (UDC auf bestehender Notebook-Hardware) sind es 55 Prozent. Der Fortbetrieb von PCs als Software-Thin Clients stellt folglich eine attraktive Übergangslösung dar. Das Überspringen des Hardware-Erneuerungszyklus entlastet das IT-Team kurzfristig, die anschließende Fernadministration nachhaltig. So bleibt unterm Strich mehr Zeit und Geld für Industrie 4.0-Projekte.

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