Das Containerkonzept

Die Lösung für die Kalkulationserstellung mehrteiliger Produkte (Displays)

Iserlohn, (PresseBox) - Die Kommunikation zwischen dem Verpackungsentwickler und dem Sachbearbeiter der kalkuliert und das Angebot erstellt, ist ein wesentlicher Punkt zum Erfolg am Markt.
Bei einteiligen Verpackungen, beschränkt sich dies nur auf wenige Informationen und ist ohne großen Aufwand der Zeichnung zu entnehmen.

Dies sieht bei mehrteiligen Verpackungen und vor allem bei Displays schon ganz anders aus.
Hier gibt es nicht nur durch die Abmaße der Einzelteile eine größere Datenmenge, sondern der Kalkulator benötigt viele Zusatzinformationen. Die Teile können in einem Display mehrfach benötigt werden, hinzukommen oft auch Fremdteile wie Metallhaken, Blinklichter, Motoren etc. Oft müssen mehrere Einzelteile während der Produktion in Handarbeit montiert oder mit Klebebändern verbunden werden. Der versierte Entwickler macht sich natürlich während dem Entwurfsstadium Gedanken über die Abläufe in der Produktion. Außerdem wird er durch die Materialwahl versuchen, mit möglichst wenigen Bögen auszukommen.

Der Kalkulator hat nun die Aufgabe anhand der Zeichnungen das Angebot zu erstellen. Dazu benötigt er Informationen über die verwendete Menge an Selbstklebetape, Handmontagen, Anzahl der verwendeten Teile. Wird ein Teil geklebt, oder sogar mehrfach geklebt. In der Regel werden diese Informationen unsystematisch in der Zeichnung vermerkt. Dadurch kommt es zu Missverständnissen und zu Klärungsbedarf. Die Beschaffung dieser Informationen bedarf also eines Zeitaufwands durch Nachfragen beim Entwickler.

DVS System Software, das Softwarehaus für die Verpackungsindustrie hat sich mit dieser Problematik auseinander gesetzt. Der Entwickler muss in einer einfachen strukturierten Form die Informationen in die Zeichnung und noch besser, durch Datenübergabe an das ERP-System dem Sachbearbeiter zur Verfügung stellen.

DVS hat hierzu das Containerkonzept entwickelt. Der Entwickler kann in seinem CAD-System wie gewohnt die Einzelzeichnungen erstellen. Durch Auswahl eines Teils, werden Informationen, wie das offene Maß, die Linienlängen, die Fläche, automatisch ermittelt. Durch Verwendung von separaten Layern für Klebebänder, kann auch deren Länge ermittelt werden und so der Kalkulation übergeben werden.

Weitere Informationen zum Projekt, der Menge, dem Material werden abgefragt. Wobei eine Anbindung an das ERP-System schon hier den Entwickler unterstützt, da nach Auswahl des Projekts die Kundeninformationen und Projektdaten automatisch aus dem System übernommen werden. Genauso kann das Material aus den Materialstammdaten ausgewählt werden.

Wenn alle Einzelteile mit Informationen versehen in Containern liegen, kann der Entwickler einen Bogenaufbau vornehmen. Hierbei können Informationen wie die Anzahl und das Material herangezogen werden, um z.B. Hinweise zu bringen, wenn Teile auf einem Bogen platziert werden, die eigentlich auf unterschiedlichen Materialen geplant sind oder die im Gesamtdisplay nötige Anzahl eines Einzelteils über- oder unterschritten wird.

Wenn alle Einzelcontainer und Bogencontainer vorhanden sind, erzeugt eine weitere Funktion automatisch die Stückliste.
Der Entwickler speichert nun das Projekt ab, wodurch nicht nur die Zeichnung als Projektzeichnung gesichert wird, sondern die Containerfunktion automatisch die Einzelteile erkennt und diese jeweils separat in Dateien ausgibt, um später für die Produktion und die Lagerverwaltung eindeutige Teilezuordnungen zu gewährleisten.

Wer außerdem für externe Zwecke zusätzlich PDF und/oder EPS Dateien benötigt, wird erfreut sein, dass auch diese automatisch erzeugt werden können. So ist immer gewährleistet, dass die einzelnen Dateien sich immer im gleichen Stand befinden.

Die Containerfunktion beinhaltet zusätzlich noch die Verwaltung von Unterversionen und macht es möglich, sich auch später einen schnellen Überblick der aktuellen Version und der Historie zu verschaffen.

Das Fazit ist, das der Entwickler auf einfachen und zum Großteil automatisierten Weg seiner Aufgabe gerecht wird und neben seiner eigentlich kreativen Arbeiten, Informationen an den Sachbearbeiter übergeben kann. Dies bedeutet weniger Zeitverlust für die Kalkulation und damit schnellere Erstellung von Angeboten.

Mehr Informationen zum Containerkonzept oder weiteren DVS-Modulen finden Interessierte unter www.DVSERP.de.

DVS System Software GmbH & Co. KG

DVS System Software wurde 1985 gegründet und hat sich auf Problemlösungen für die Druck- und Verpackungsindustrie spezialisiert. Dabei liegt einerseits unser Augenmerk auf der Verpackungsentwicklung und andererseits auf der Abbildung der durch den Kundenauftrag individuell bestimmten Geschäftsprozesse. Grundlage der Entwicklung ist dabei die integrative Betrachtung technischer und organisatorischer Prozesse.
Die Verpackungsentwicklung nutzt von DVS entwickelte Standard-Kataloge, welche an die Empfehlungen der Verbände (ECMA / FEFCO) angelehnt sind und außerdem eine große Anzahl von Weiterentwicklungen anbieten. Die Software hat eine komplett graphische Benutzerschnittstelle und es sind sowohl Anpassungen von Standards an kundenspezifische Vorstellungen als auch Neuerstellungen eigener Entwürfe problemlos möglich.
Informationen hierzu findet man unter: www.packedia.de .
Die ERP Software von DVS beinhaltet eine Kunden- und Lieferanten Stammdatenverwaltung, das Anfrage- und Projektmanagement, das Artikelstruktur Design (für mehrteilige Produkte wie Displays), das Produktionsstruktur Design (ebenfalls für mehrteilige Produkte), Kalkulation, Angebotswesen, Artikelverwaltung und Auftragswesen sowie Bestellwesen, Rohmaterialverwaltung, Produktionsplanung und Steuerung (inkl. Betriebsdatenerfassung), Datenerfassung und Leistungsstatistik, Qualitätswesen, Fertiglagerverwaltung, Lieferschein, Rechnung und Gutschrift, Auftragsabrechnung und statistische Auswertungen.
Weitere Informationen findet man unter: www.dvserp.de .
DVS bietet damit seinen Kunden eine durchgängig integrative und prozessbezogene Problemlösung an. So lassen sich neue und bisher nicht nutzbare Einsparungspotentiale realisieren. Wir gewährleisten dies durch ein weitreichendes Angebot an Methoden, mit denen der Kunde seine eigene Organisation – auf der Basis eines bestehenden Standard Geschäftsmodells – abbilden kann. Das schließt natürlich seine eigenen Stammdatendefinitionen und sein eigenes Formularwesen mit ein, die er selbst gestalten und bestimmen kann. Wir erreichen, dass unsere Kunden unabhängig von uns werden und ihr eigenes fach- und organisationsspezifisches Wissen selbständig im System hinterlegen.
DVS leistet hierzu selbstverständlich Hilfestellung im Bereich Organisation und IT. Der Kunde bestimmt aber im Wesentlichen eigenständig, wie sich „seine“ Software präsentieren soll. Damit wird auch der Übergang von einer bestehenden zu einer neuen Softwarelandschaft und damit die innerbetriebliche Akzeptanz des Neuen erleichtert.

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