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Pressemitteilung BoxID: 570226 (DUW Deutsche Universität für Weiterbildung GmbH)
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Den Wandel der Medienwelt gestalten

Masterstudiengang für angehende Innovationsmanager: Bewerbungsfrist gestartet

(PresseBox) (Berlin, ) Noch bis zum 30. April 2013 können sich Interessierte für den fjum-Masterstudiengang "International Media Innovation Management" (IMIM) bewerben. Bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der internationalen Medienbranche starten im Oktober 2013 ihr zweijähriges Studium. Das berufsbegleitende Programm wird gemeinsam von der DUW, dem Wiener "Forum Journalismus und Medien" (FJUM) und dem Medienhaus Wien umgesetzt und von Lehrenden aus Medienunternehmen wie der New York Times und der britischen Guardian Media Group unterstützt. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.imim-master.com.

Die Medienbranche braucht Innovationsmanager

Die Medien- und Verlagshäuser stehen unter Druck, insbesondere in Europa: Wirtschafts- und Finanzkrisen zwingen sie zu mehr Effizienz; durch die Digitalisierung, das rasche Wachstum der Sozialen Medien und die Mobilität der Nutzer entstehen neue Berufsfelder und Kompetenzprofile. Das aktuelle Zeitungssterben vor allem in Deutschland ist nur ein weiterer Beleg für die schwierige Lage der Medienhäuser. "Viele traditionelle Medienunternehmen wissen nicht, wie sie mit den rasanten Veränderungen umgehen sollen", sagt IMIM-Studiengangleiter Dr. Andy Kaltenbrunner. "Innovationsmanager können Trends frühzeitig erkennen, Strategien und neue Produkte entwickeln. Wichtig ist dabei ein hervorragendes internationales Netzwerk." Als mobiler Think Tank versammelt IMIM 20 High Potentials vor allem aus Europas Medienbranche. Die Studierenden kommen aus Redaktionen oder dem Medien- und Kommunikationsmanagement, aus IT- oder Entertainment-Unternehmen. Sie lernen berufsbegleitend mit E-Learning-Einheiten und nehmen an individuellen Sprachtrainings teil. In internationalen Kleingruppen bearbeiten sie reale Problemstellungen der eigenen Arbeitgeber und kooperierender Unternehmen. Die mehrtägigen Präsenzphasen finden in Berlin, Wien, Spanien und den USA statt. Hier treffen die Studierenden auf namhafte Lehrende und Gastdozenten aus Theorie und Praxis, zum Beispiel William Horn von der New York Times, Prof. Dr. Klaus Meier von der Universität Eichstätt oder Bill Mitchell vom Poynter Institute.

International studieren

Die Studierenden des ersten IMIM-Jahrgangs kommen unter anderem aus Ägypten, Österreich, Malta, Serbien und Ungarn. "Alle ungarischen Medien brauchen dringend innovative Impulse", sagt Tibor Kovacs, Präsident des ungarischen Verlegerverbandes und selbst IMIM-Teilnehmer. "IMIM gibt Einblicke in andere Medienkulturen, Länder, Branchen." Andere Studierende sind zum Beispiel die Kairoer Direktorin des unabhängigen Online-Magazins "Al Masry", der Sprecher der Redakteurinnen und Redakteure des österreichischen ORF, der Marktforscher der großen rumänischen Gruppe "Mediafax" und die Leiterin des "Media Desk", der Filmfördereinrichtung von Malta.

Zahlen und Fakten Executive Master "International Media Innovation Management" (IMIM)

- Bewerbungsschluss: 30. April 2013 S
- tudienstart: 02. Oktober 2013
- Anzahl der Studierenden pro Jahrgang: max. 20
- Abschluss: Master of Arts (MA)
- Studiengebühren: 20.000 Euro/Jahr (inkl. aller Gebühren, Hotels, Studienmaterialien, Reisekosten am Studienort)
- Sprache: Englisch (Sprachtraining: Business English, Spanisch oder Deutsch)

- Zeitlicher Aufwand: Das Studium findet berufsbegleitend statt. Von 2013 bis 2015 nehmen Studierende an sechs einwöchigen Präsenzmodulen in Wien, Berlin, Spanien (Alicante Madrid) und den USA (St. Petersburg/Florida, New York City) teil. Sie absolvieren individualisiertes Sprachtraining, E-Learning-Einheiten und von Professoren betreute, aber zeitlich selbst zu organisierende Projektarbeit in internationalen Kleingruppen.

- Lehrende u.a.: Lucy Küng (Univ. St. Gallen/Jönköping), Gerhard Zeiler (TBS International), Romanus Otte (Welt Online), Bill Horn (New York Times), Wolfgang Blau (Zeit Online/The Guardian), Nikolaus Forgó (Univ. Hannover), Klaus Meier (Univ. Eichstätt), Bill Mitchell (Poynter Institute), José García (Univ. Elche), Gerhard Apfelthaler (Californian Lutheran Univ.), Matthias Karmasin (Univ. Klagenfurt), Sree Sreenivasan (Columbia University)

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