Digital? Ja, sicher: mit neuer kostenloser App „Innsbruck gemeinsam“ für alle Bürger*innen

Innsbruck startet Digital-Offensive für richtige Defi-Anwendung in der Stadt

Neue App für die Bürger*innen: „Innsbruck gemeinsam“ bietet kostenlos ein Online-Training zur richtigen Anwendung von Defibrillatoren. Innsbrucks Vizebürgermeister Johannes Anzengruber legt einen Fokus auf den Ausbau von Defis – so soll Erste Hilfe noch einfacher werden.
(PresseBox) ( Innsbruck, )
Wie leiste ich mit einem Defibrillator Erste Hilfe? Antworten auf Fragen wie diese gibt die neue App „Innsbruck gemeinsam“: Vizebürgermeister Johannes Anzengruber präsentiert die mobile App, die für alle Bürger*innen kostenlos herunterladbar ist. Herzstück ist ein Defi-Training, das in enger Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Innsbruck konzipiert wurde. Die Stadt Innsbruck und das Rote Kreuz fördern gezielt den Ausbau des Defibrillatoren-Netzwerks; das neue Online-Training, entwickelt vom Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital, ist nun die neueste digitale Maßnahme, um Innsbruck als herz-sichere  Stadt zu positionieren. Für Sommer ist mit „Sicher im Naturraum“ das nächste neue Training für die „Innsbruck gemeinsam“-App geplant.

Rasche Hilfe bei einem medizinischen Notfall kann binnen weniger Minuten über Leben und Tod entscheiden – Defibrillatoren leisten hier einen entscheidenden Beitrag. Die Stadt Innsbruck baut aktuell die öffentlichen Defi-Standorte massiv aus und kennzeichnet diese mit klar erkennbaren grünen Schildern samt Hinweis, wie viele Sekunden es noch zum nächsten Defi sind. Klares Ziel ist es, die Defibrillatoren möglichst flächendeckend zu platzieren und so die Position von Innsbruck als herz-sicherste Stadt im Alpenraum zu stärken.

Anzengruber: „Infos müssen unkompliziert an die Bürger*innen“

Innsbrucks Vizebürgermeister Johannes Anzengruber hat die Defibrillator-Offensive ins Leben gerufen. Jetzt ist es soweit und er kann die neue „Innsbruck gemeinsam“-App der Bevölkerung präsentieren. Auf der benutzerfreundlichen App werden im Sommer neben dem „Defi-Anwendungs-Training“ auch weitere Kurse zur Verfügung stehen: nämlich Tipps und Tricks für ein sicheres Miteinander im Naturraum und am Berg im Sommer. „Sicherheitsrelevante Infos müssen rasch, unkompliziert und niederschwellig zu unseren Bürger*innen gelangen“, betont Johannes Anzengruber. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir auf der neuentwickelten App Inhalte anbieten können, die für alle Innsbrucker*innen bedeutend sind und dazu einen hohen Mehrwert bringen. Hier geht es neben dem Sicherheitsaspekt auch um soziale Verantwortung.“

Duftner: „Am Weg zu neuer Lernkultur: einfach, spannend, in der Hosentasche“

Die „Innsbruck gemeinsam“ Trainings konzipiert und umgesetzt hat das Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital, das seit zwölf Jahren umfangreiches Know-how im Mobile Learning entwickelt hat. „Wir erleben aktuell einen Paradigmenwechsel im Lernen und sind am Weg zu einer neuen Lernkultur“, erklärt CEO Dieter Duftner. „Lernen funktioniert heute am besten in Häppchen, muss einfach und spannend sein, und natürlich jederzeit in der Hosentasche verfügbar.“ Die App ist spielerisch mit quizartigen Lernkarten und multimedial mit Bildern, Videos und Podcasts aufgebaut, sodass die Inhalte aus methodisch-didaktischer Sicht bestens memoriert werden.

Dr. Krösbacher: „Schnelle Erste Hilfe kann ein Game Changer sein“

Die Inhalte für das „Innsbruck gemeinsam“-Defi-Training wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Innsbruck erarbeitet. „Die Rechnung ist einfach: Mehr Defibrillatoren in Kombination mit gezielten Schulungen können noch mehr Leben retten. Zudem sinkt so die Hemmschwelle, die Geräte anzuwenden“, weiß Dr. Armin Krösbacher, Schulungsarzt des Roten Kreuzes Innsbruck. „Schnelle Erste Hilfe kann ein Game Changer sein, vor allem beim Kreislaufstillstand. Wie man dabei die lebensrettenden Defibrillatoren richtig verwendet, sollte auf allen Ebenen kommuniziert werden – so auch digital auf der ‚Innsbruck gemeinsam‘ App.“

Coming soon: „Innsbruck gemeinsam“-Training für sicheren Naturraum

Im Sommer wird das nächste Training veröffentlicht – und zwar zum sicheren Miteinander abseits der urbanen Räume. Die Gruppe derjenigen, die sich in Innsbruck im Freien aufhalten, ist kunterbunt geworden: Zu den Spaziergängern, Wanderern und Hundebesitzern haben sich in den vergangenen Jahren E-Biker, Downhiller und Trailrunner gesellt. Das Miteinander funktioniert nicht immer reibungslos: Unfälle mit E-Bikes haben es genauso wie verletzte Personen durch Weiderind in die Schlagzeilen geschafft.

Kostenloser Download App „Innsbruck gemeinsam“:
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