DSB Münster GmbH: IT-Risikomanagement - was tun, wenn's dunkel wird?

(PresseBox) ( Münster, )
Informationstechnik ist sehr komplex, aber damit steigen auch die Abhängigkeiten und Risiken. Diese reichen von Personalausfall über Betriebsunterbrechungen wegen ausgefallener oder zerstörter Hardware bis hin zum Versagen durch höhere Gewalt. Wo fängt man an, was muss beachtet werden, wo hört es auf? Was ist für das Unternehmen eigentlich ein Notfall? Was ist eine Störung? Was ist eine Krise? Was müssen Sie tun, um eine Notfallplanung für die geschäftskritischen Systeme zu erstellen? Viele Fragen, die klar demonstrieren, dass hier ohne ein entsprechendes Konzept schnell ein Ausfall zum Desaster wird.

Stellt sich dann noch heraus, das IT-Systeme unzureichend geschützt sind, kann dies zur Haftung der Geschäftsführung nach §43 GmbH-Gesetz und den Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Auf Basis einer ausführlichen Analyse und Einschätzung von Prozessen, Organisationen, Daten und deren Abhängigkeit im Unternehmen, erstellt die DSB Münster GmbH ein abgestimmtes Notfallkonzept zur Vermeidung von Datenverlust, zur Minimierung von Ausfallzeiten und damit verbundener Kosten im Schadensfall. Die DSB Münster GmbH hat sich auf die Einführung bzw. Erstellung von Dokumentationen wie Notfallhandbuch, Wiederanlaufverfahren und Datensicherungsplänen, die den Anforderungen z.B. von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder Banken entsprechen, speziell für den Mittelstand ausgerichtet.

Natürlich darf an dieser Stelle eine grundlegende IT-Dokumentation nicht fehlen. Die DSB Münster GmbH setzt optimale Tools wie die hauseigene DSB TechDoc ein, um den Aufwand für die Erfassung aller relevanten Informationen schlank zu halten, und somit Kosten und Aufwand optimiert. Das Endprodukt ergibt eine kombinierte Lösung aus Print- und elektronischer Dokumentation, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen entspricht, gleichzeitig aber auch als Barometer für Erfolgsmessung und Sicherheit für Geschäftsleitung und Unternehmen dient.
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