Weberit für den InnoMateria-Award nominiert - Leichtbau innovativ.

Eine Leichtbauentwicklung auf neuen alternativen Pfaden.

Composite und GMT mit PA umspritzt (PresseBox) ( Oberlahr, )
Am 22.-23.Mai 2012 findet in Köln die INNOMATERIA statt, die interdisziplinäre Kongressmesse für innovative Werkstoffe. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird am 22.5. abends in den „Rheinterrassen“ während der InnoMateria Executive Night der InnoMateria Award verliehen. Weberit wurde dafür nominiert und muss sich am Nachmittag des ersten Kongresstages dem Auditorium zur Wahl stellen. An beiden Tagen stehen alle Nominierten auf einem Ausstellungsstand jedem Besucher Rede und Antwort. „Es wird sicher eine spannende Entscheidung,“ so Dr. Willi Jung, „denn die Konkurrenz ist stark von der Daimler AG bis hin zu der DLR.“
Die Firma Weberit Werke Dräbing GmbH ist Lieferant im Automobilbereich. In fast allen Autos stecken Weberit-Produkte in Form von technischen, arbeitenden Teilen aus Spezialkunststoffen. Ein weiteres Standbein der Firma ist das Tauchverfahren, bei dem in flüssiger Kunststoffpaste Produkte durch Adhäsion an Formen erzeugt werden. Mit an führender Stelle steht Weberit als Hersteller von Kunststoffkappen, -stopfen und Flanschabdedeckungen für die Rohrindustrie. Auch in der Medizintechnik sowie im ganz normalen Maschinenbau ist Weberit ein gefragter Partner. Neu hinzu kommt die Blasformtechnik durch die Übernahme eines Kautex/Textron-Werkes mit 20 Maschinen in Wissen zum 1.8.2012. Ein Juwel der Firma ist sicherlich die F&E-Abteilung, wo an der Zukunft geschraubt und – im wahrsten Sinne des Wortes – mit Fasern gestrickt wird. Mit dem Leichtbau hat sich Weberit einem Thema verschrieben, dass nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch im Bereich Schiene, Schiff und Luftfahrt ein Energie-Einspar-Thema ist. Weberit ist dabei, bisher bekannte Organobleche um einige Eigenschaften zu toppen, insbesondere in Punkto Kraftverteilung im Produkt.
Wenn man Glasfasern oder Carbonfasern gezielt so strickt und verlegt, dass Sie entlang der Hauptkraftlinien gebündelt auftreten, kann man weitaus größere Torsionskräfte meistern. Ein Plus von 25% Wirkungsgrad ist das Ziel, dass sich die Tüftler bei Weberit gesetzt haben.
Firmen, die auf diesem hochinteressanten Segment Zukunftsinteresse haben, können sich gerne beim technischen Berater Marco Eulenbach melden, um eine Kooperation auszuloten. Es ist absolut sinnvoll, sehr früh in diesen Prozess einzusteigen, um auch als erster von der Serienreife zu profitieren.
Weiter Infos zur InnoMateria unter www.koelnmesse.de, bei der Projektkoordinatorin Frau Dr. Kubetzki hedwig.kubetzki@nmw.nrw.de oder bei Weberit eulenbach@weberit.de .
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