Sign on Glass und branchentypische Funktionen

Städtler-Logistik erweitert SmartPOD-App

Mit SOG (Sign on Glass) der App SmartPOD kann der Empfänger einer Ware direkt auf dem Smartphone des Fahrers unterschreiben / Bildquelle: Städtler-Logistik
(PresseBox) ( Nürnberg, )
Städtler-Logistik, führender Anbieter von Standardsoftware für Transportlogistik, hat die Funktionen von SmartPOD erweitert. SmartPOD ist die optionale Mobile App für das weitverbreitete Transportmanagementsystem LP/2 der Nürnberger Logistikexperten. So können Empfänger mit Sign on Glass (SOG) jetzt direkt auf dem Smartphone des Fahrers unterschreiben. Die App für einfach zu realisierende Proof-of-Delivery-Prozesse wird dadurch noch vielseitiger. Neben den bisherigen Funktionen wie Barcode Scan und die Übermittlung von Belegfotos ermöglicht Städtler-Logistik Anwendern von SmartPOD die Konfiguration individueller Kommunikationsprozesse zwischen dem Mobiltelefon des Fahrers und dem Transportmanagementsystem des Versenders.

SmartPOD bietet Versendern, die mit einer Vielzahl von Spediteuren und Subunternehmen zusammenarbeiten, eine extrem komfortable Möglichkeit, einen sicheren Kommunikationskanal zwischen dem Smartphone des Fahrers und ihrem LP/2-Transportmanagementsystem zu eröffnen. Standardanwendung war bisher das Scannen eines QR-Codes auf dem Frachtbrief, um die erfolgte Zustellung über das Smartphone des Fahrers zu melden.

Dies kann nun zusätzlich durch eine Unterschrift des Empfängers verifiziert werden. Analog zu den mobilen Datenerfassungsgeräten der großen KEP-Dienstleister sichert die Quittierung der Lieferung am Smartphone des Fahrers die Nachvollziehbarkeit im Prozess ab und erlaubt eine schnellere Abrechnung.

SmartPOD eröffnet Versendern zudem die Möglichkeit, weitere Kommunikationsprozesse unter Einsatz von Smartphones zu konfigurieren. Der Globally Unique Identifier (GUID) im QR-Code stellt eine sichere Authentisierung dar und mit der Anmeldung am Webportal von LP/2 können beliebig definierbare Aktionen verknüpft werden: Aufruf einer URL, einer Telefonnummer oder einer VCF-Datei, die Übermittlung der Geodaten des Handys oder die Möglichkeit, Fotos hochzuladen. Der LP/2-Anwender hat zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Scanereignisse zu definieren und im Formulareditor der Software beliebige Interaktionsfelder anzulegen. So kann etwa dem Fahrer ein Zusatzfeld angezeigt werden, in das er nach dem Überfahren einer Wiegebrücke beim Empfänger das Gewicht der Ladung einträgt – nützlich etwa bei Gütern wie Altpapier oder bei Empfängern, die nur über das bei Ablieferung erfasste Gewicht abrechnen.

Fotos ins System des Auftraggebers hochladen

Vielfältige Anwendungen bietet SmartPOD und der gesicherte Kommunikationskanal zum LP/2 in Verbindung mit der Kamera des Smartphones. Fahrer können per Foto den Zustand von Waren oder die Örtlichkeiten der Ablieferung dokumentieren. Subunternehmer, die sonst nicht in die digitalisierten Prozesse des Versenders integriert sind, haben die Möglichkeit, Fragen vor Ort zu klären, etwa zur Kombination von Lieferungen mit den Abholungen von Retouren.

„SmartPOD bietet die Möglichkeit für externe Dienstleister, Datensätze im LP/2 erzeugen zu lassen – völlig sicher und äußerst flexibel. Damit lassen sich Prozesse nachvollziehbar dokumentieren und die Kommunikation Versender-Dienstleister-Empfänger vereinfachen“, erläutert Christian Schneider, Leiter Transportmanagement bei Städtler-Logistik.
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