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Pressemitteilung BoxID: 184943 (Donau-Universität Krems)
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Vom Künstler zum „Culturepreneur“ oder wie viel Ökonomie verträgt die Kunst?

Am 2. Juli lädt das Department für Arts und Management der Donau-Universität Krems zur Podiumsdiskussion in die Wiener Urania

(PresseBox) (Krems, ) Das Department für Arts und Management der Donau-Universität Krems lädt am Mittwoch, dem 2. Juli zu einer Diskussion über das Thema "Vom Künstler zum Culturepreneur. Wie viel Ökonomie verträgt die Kunst?" in den Dachsaal der Wiener Urania. Am Podium diskutieren die Wiener Schriftstellerin und Performancekünstlerin Michaela Falkner, der Komponist und Jazzmusiker Franz Koglmann sowie der in Wien und London tätige Produzent und Filmregisseur Frederick Baker. Moderiert wird die Diskussion von Gerhard Gensch, Leiter des Departments für Arts und Management.

Andy Warhol provozierte in bester Avantgarde-Tradition den Kunstbetrieb mit seiner Aussage "Business art is the step that comes after art". Heute könnte diese Vision nun zur alptraumhaften Wirklichkeit vieler KünstlerInnen geworden sein. Wenn die Forderung nach "Kreativität" nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche durchdringt, stellt sich die Frage, welche Funktionen der Kunst erhalten bleiben. Welcher Art sollte ein Management sein, das der Kunst nützt und sie vor der Indifferenz bewahrt?

Das Department für Arts und Management stellt im Anschluss an die Podiumsdiskussion hochqualitative universitäre Weiterbildungsangebote für neue Berufsbilder in den Bereichen TV- und Film-Produktion, Musikmanagement sowie Literaturmanagement und Literaturvermittlung vor. Bei Wein und Imbiss gibt es dann die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen und Diskussionen. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 02732 893-2571 oder per E-Mail an claudia.kittinger@donau-uni.ac.at wird gebeten.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/arts (20.06.08)