Standzeiten erhöhen und leichter heben

Schwerlast-Rundschlingen DoMega+ mit Hochleistungsfasern und Flex-Schlauch

DoMega+ in Anwendung (PresseBox) ( Dortmund, )
„Angenehm leicht und kompakt!“ – bei ersten Bewährungsproben im Einsatz ist das Urteil der Anschläger einhellig. Mit der neu entwickelten DoMega+ der Firma Dolezych wird das Handling bei Schwerlastrundschlingen noch leichter. Diese Hochleistungsschlinge ist die konsequente Weiterentwicklung im Schwerlastprogramm des Dortmunder HebemittelHerstellers. Sie ergänzt die bewährten Rundschlingen DoMega aus Polyester (PES) und die DoPremium with Dyneema® mit Schlauch und Garn aus Hochleistungsfasern.

„Bei der Entwicklung der DoMega+ ging es vor allem um eine nochmalige Verbesserung des Handlings und die weitere Erhöhung der Standzeiten“, berichtet Dolezych-Mitarbeiter Martin Schmidt, Leiter des Projektes DoMega+. Die aus ultra-hochmolekularem Polyethylen (UHMWPE) produzierte Rundschlinge ist rund 60% leichter als eine vergleichbare PolyesterRundschlinge mit gleicher Nutzlänge und Tragfähigkeit und ist dabei wesentlich kompakter.

Der zusätzliche Clou aber ist der neue silbergraue querelastische Rundschlingenschlauch aus Polyester, der das Garngelege eng umschließt und so für eine äußerst kompakte Bauform bei gleichzeitig sehr geringer Faltenbildung sorgt. Durch die reduzierte Faltenlegung und hohe Biegeradien werden DoMega+ Rundschlingen auch in kleineren Kranhaken und Anschlagpunkten nicht gequetscht. Wegen des dadurch reduzierten „Innendrucks” im Schlauch und durch eine spezielle auf Abriebfestigkeit getrimmte Gewebekonstruktion zeigt die DoMega+ einen deutlich geringeren Verschleiß und damit längere Standzeiten. „Zusätzlich bewirkt der flexible Schlauch, dass sich das Garngelege unter Last an der Auflagefläche, z. B. im Kranhaken besser ausdehnen kann“, erläutert Martin Schmidt die neue Gewebekonstruktion. Besonders ist auch die erhöhte Dickwandigkeit des Schlauchs, die ebenfalls zu längeren Standzeiten beiträgt.

Die DoMega+ ist aktuell in den Tragfähigkeiten 10 bis 50 t erhältlich und wird serienmäßig mit einem RFID-Transponder und einem transparenten Extra-Schutzschlauch für das Normetikett ausgeliefert. Mit dem RFID-Transponder (HF, 13.56 Mhz, I-Code SLI, ISO 15693) können z. B. Prüfungen und deren digitalen Dokumentation eindeutig dem Produkt zugeordnet werden. Er ist ganz einfach mit einem NFC-fähigen Lesegerät (z. B. Smartphone) les- und beschreibbar.
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