Kostenlose Software für Pflegedienste erhält Lob der Innovationspreis-Jury

Messe Altenpflege 2010

Aus den Händen der Chefredakteurin der Fachzeitschrift Altenheim, Monika Gaier, nahm der DMRZ-Geschäftsführer René Gelin das Lob der Jury entgegen. (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Neue, nachhaltige Lösungsansätze für die Wachstumsbranche Pflege standen auf der Messe Altenpflege 2010 auch bei der Verleihung des "1. Innovationspreis ALTENPFLEGE" im Mittelpunkt. Aus den 14 Bewerbungen hob die fünfköpfige Fachjury die kostenlose Pflegesoftware des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) lobend hervor.

Die Messe Altenpflege gilt als Leitmesse der Pflegebranche. Besonders interessant in diesem Jahr war der erstmals verliehene Innovationspreis, der im Rahmen der Messe von einer hochkarätigen Fachjury vergeben wurde. Der Preis soll den innovativen Impuls für die Branche setzen und dafür sorgen, dass die besten Ideen für die Weiterentwicklung der Altenhilfe bekannt werden. Prämiert wurden dabei höchstes Knowhow in der Konzeption, Perfektion im Handwerk und wegweisendes Design in der Gestaltung. Aufgefordert waren Designer von Produkten, die den Alltag älterer Menschen begleiten aber auch den Arbeitsalltag Pflegender erleichtern. Auch das DMRZ nahm mit seiner neuen und internetbasierten Pflegesoftware teil. Mit dieser kostenlosen Software können ambulante Pflegedienste ihren gesamten Betrieb managen - und das zum Nulltarif. Kosten in Höhe von 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme entstehen nur dann, wenn mit den Kostenträgern abgerechnet wird. Der Innovationspreis-Jury war die DMRZ-Lösung ein besonderes Lob wert und wurde im Rahmen der Preisverleihung entsprechend gewürdigt. "Wir freuen uns sehr über das besondere Lob der Jury", sagt DMRZ-Geschäftsführer René Gelin, der stellvertretend für das Unternehmen das Lob der Jury entgegennahm.

Besonders angetan war Gelin von der Arbeit der Jury, die sich ausführlich über die Produkte erkundigte, diese testete und intensiv darüber diskutierte. An der DMRZ-Lösung lobte die Jury vor allem die Installation der Software im Internet, die es Pflegediensten ermöglicht, von jedem Rechner mittels eines einfachen Internet-Browsers darauf zuzugreifen. Dem innovativen Preismodell bescheinigte die Jury zudem beste Chancen, sich am Markt durchzusetzen. Gewonnen hat den Innovationspreis das barrierefreie Komfort-Bad der ibs GmbH aus Ahlen, das sich zum Einbau etwa in Alten- und Pflegeeinrichtungen eignet.

Die Fachjury des Innovationspreises ALTENPFLEGE bestand aus;

- Prof. Wolfgang Sattler, Bauhaus Universität Weimar, Weimar
- Eckhard Feddersen, feddersen Architekten, Berlin
- Mario Leupold, Innovationsnetzwerk Niedersachsen, Hannover
- Petra Gaugisch, Frauenhofer, IAO, Stuttgart
- Marianne Müller, Ev. Johanniswerk, Beckum
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