"Es gibt noch immer Taxiunternehmen, die Krankenfahrten nicht über DMRZ.de abrechnen"

Europäische Taximesse in Köln

DMRZ.de auf Europäischen Taximesse in Köln (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Das Deutsche Medizinrechenzentrum präsentierte sich auf der Europäischen Taximesse (4. bis 5. November in Köln) als Werkzeugkoffer für Software- und Abrechnungslösungen rund um das Thema Krankenfahrten. Der Zuspruch war auch in diesem Jahr groß. Besonders nachgefragt worden seien neben der günstigen Online-Abrechnung auch die automatische Erkennung von Transportscheinen mit dem Smartphone, die Vermittlung von Krankenfahrten sowie die kostenlose Krankentransportsoftware des Unternehmens.

„Alle wollten SmartSnapp sehen“


In den vergangenen Jahren sei es vor allem die günstige Krankentransportabrechnung für 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. gewesen, die Taxi- und Mietwagenunternehmen auf der Europäischen Taximesse in Scharen an den Stand von DMRZ.de gezogen habe, erklärt Thomas Gazda, einer der drei Geschäftsführer des Unternehmens. In diesem Jahr seien aber in gleichem Maße die von DMRZ.de kostenlos angebotenen Softwareprodukte auf das Interesse der Messebesucher gestoßen. Vor allem die App „SmartSnapp“, mit deren Hilfe sich Transportscheine abfotografieren und gleichzeitig erkennen lassen, konnten die Experten von DMRZ.de gar nicht oft genug zeigen. Die smarte App vereinfacht die Erfassung von Transportscheinen, indem eine künstliche Intelligenz die im Transportschein (Muster 4) enthaltenen Daten ausliest und direkt in das Internet-System von DMRZ.de überträgt. „Das Abtippen der Scheine fällt damit weitestgehend weg“, betont Thomas Gazda.

„Kostenlos? Glaub ich nicht“

Fahrdienste mit mehreren Fahrzeugen zeigten sich von der kostenlosen DMRZ.de-Krankentransportsoftware beeindruckt. Damit lassen sich nicht nur Fahrten disponieren, sondern auch der Fahrzeugpark und die eingesetzten Fahrer verwalten. Überrascht zeigten sich Interessenten nach Aussagen von DMRZ.de darüber, dass die Software kostenlos ist und Kosten nur dann entstehen, wenn Fahrten über DMRZ.de mit den Kostenträgern abgerechnet werden. „Viele Fahrdienste konnten nicht glauben, dass eine Live-Ansicht ihrer Fahrzeuge nur durch die Installation der kostenlosen DMRZ.de-App myDMRZ möglich ist“, sagt Thomas Gazda, der auf der Messe viele Taxizentralen und größere Fahrdienste von der DMRZ.de-Lösung überzeugen konnte.

„Wie kommt man bei Ihnen an Krankenfahrten?“

Seit dem Sommer 2016 bietet DMRZ.de seinen Kunden an, direkt Krankenfahrten von den Kostenträgern über das Online-System annehmen zu können. Dazu bekommen DMRZ.de-Kunden eine Benachrichtigung, wenn eine der angeschlossenen Krankenkassen eine Krankenfahrt anbietet. Ein interessierter Kunde kann sich durch die Abgabe eines Angebots oder durch eine Interessensbekundung auf ein solches Angebot bewerben. „Meist handelt es sich bei diesen Angeboten um attraktive Serienfahrten, wie etwa zur Dialyse oder zur Strahlentherapie“, sagt Thomas Gazda. Da auch die Fahrtvermittlung kostenlos ist, bekundeten nach Aussagen von DMRZ.de viele Fahrdienste die Absicht, sich speziell für dieses Angebot auf der Online-Plattform anzumelden. Das sei einfach, schnell und unverbindlich sagt der DMRZ.de-Geschäftsführer, da selbst bei Zuteilung eines der Fahrangebote dieses nicht über DMRZ.de abgerechnet werden müsse. „Fahrdienste können die Fahrtvermittlung kostenfrei nutzen, auch wenn die Fahrt nicht über uns abgerechnet wird“, so Thomas Gazda.

Eine erfolgreiche Messe für DMRZ.de

Für DMRZ.de war diese Europäische Taximesse ein voller Erfolg, da ist sich Thomas Gazda sicher. Nicht nur, dass man am Messestand kaum dem Andrang der Interessierten Herr geworden sei, sondern auch die Qualität der Gespräche spräche für einen gelungenen Messeauftritt. Nur über eines wundert sich der DMRZ.de-Geschäftsführer: Dass es immer noch Fahrdienste gibt, die nicht über sein Unternehmen abrechnen.
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