So wählen Unternehmen fundiert das richtige Projektmanagment-Werkzeug

Deutscher Mittelstand stellt eine kostenlose Entscheidungsmatrix für die Auswahl eines Tools für das Projektmanagment/Application-Lifecycle-Management (ALM) zur Verfügung

Übersicht über Arbeitsprodukte, die bei der Entwicklung benötigt werden und Einblicke in die Entscheidungsmatrix (PresseBox) ( Wernau, )
Unternehmen, die auf der Suche nach dem passenden Werkzeug für ihr Projektmanagment/Application-Lifecycle-Management (ALM) sind, stehen vor einer großen Auswahl. Die Entscheidung ist oftmals eine ebenso strategische wie politische. Wer seine Entscheidung fundiert treffen möchte, dem stellt der Deutsche Mittelstand eine kostenfreie Entscheidungsmatrix zur Verfügung, in dem die wichtigsten technischen Kriterien aufgelistet sind und eine Kosten-Nutzen-Rechnung integriert ist.

Allein die Auswahl der Kriterien ist eine Herausforderung und die Entscheidung

„Bevor Unternehmen sich entscheiden und damit für die nächsten fünf Jahre oder länger an ein Tool binden, sollten sie sich die Entscheidungsmatrix anschauen“, empfiehlt Thomas Arends, Repräsentant von Deutscher Mittelstand. „Jeder behauptet, das beste Tool zu haben – hier gibt es ein Werkzeug, das sie alle vergleichbar macht.” Die Entscheidungsmatrix als Vorlage liefert unabhängige Auswertungen und die Grundlage für „saubere, sachlogische Entscheidungen“.

Mithilfe der Entscheidungsmatrix gegenübergestellt werden können alle Tools, die für ein Unternehmen von Interesse sind; eine Reihe namhafter Anbieter auf dem Markt ist bereits vordefiniert, darunter Jira, PTC Integrity, Hansoft, Serena, Micro Focus Borland, IBM Rational, HP Quality Center, CollabNet, Polarion, Seapine, PREEvision, CodeBeamer, Tuleap, QA Systems, Jama, TechExcel.

Die potentiell interessanten Hersteller können mit den eigenen (technischen und unternehmensrelevanten) Kriterien abgeglichen werden, die ebenfalls teilweise vordefiniert         sind. Auf der Kostenseite werden nicht nur die Anschaffungskosten berücksichtigt, sondern alle internen Kosten, die häufig bei Entscheidungen vernachlässigt werden und zu hohen Folgekosten führen können.

In der Nutzenbetrachtung werden schließlich die Kosten eines Werkzeugs den tatsächlich erreichbaren Verbesserungen gegenübergestellt. „An dieser Stelle relativieren sich häufig die vorher ermittelten Kosten wieder“, so Arends. Mit der Entscheidungsmatrix möchte der Deutsche Mittelstand Unternehmen ein Werkzeug an die Hand geben, kostenlos und unabhängig die Frage zu beantworten: Was kostet ein Tool inklusiver sämtlicher Nebenkosten (Total Costs of Ownership) und welchen Vorteil bietet sein Einsatz tatsächlich?

Interessierte Unternehmen finden die Entscheidungsmatrix unter http://deutscher-mittelstand.com/
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