DJV lädt zum Kongress "Wert des Journalismus" ein

(PresseBox) ( Berlin, )
Am 2. und 3. Februar 2012 dreht sich beim DJV alles um den Wert des Journalismus. Welche Bedeutung haben die oft als vierte Gewalt bezeichneten Medien tatsächlich? Wie sieht der Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten aus? Können Medienschaffende noch ihren Informationsauftrag erfüllen? Was tut sich im Online-Journalismus? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses "Wert des Journalismus", den der DJV gemeinsam mit der Bayerischen Landesvertretung in Berlin veranstaltet. "Die harten Tarifauseinandersetzungen mit den Print-Verlegern in diesem Jahr, in denen wir gravierende Einschnitte in die Tarifverträge verhindern konnten, haben gezeigt, dass der Wert des Journalismus in den Fokus der medienpolitischen Debatte gehört", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Dazu soll unser Kongress einen Beitrag leisten."

In zwei Podiumsdiskussionen geht es um "Qualitätsjournalismus und Internet" und "Verlagsrendite contra Qualitätsanspruch". Online-Journalismus, Recherche und Journalistenausbildung bilden die Themenschwerpunkte der Kongress-Workshops. Als Impulsreferenten konnte der DJV Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung und den Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Haller gewinnen. Sie setzen sich mit der "Pflicht zur Aufklärung" und dem Spagat des "Journalismus zwischen Qualität und Kostendruck" auseinander. Die Workshops und Podiumsdiskussionen werden vor allem von journalistischen Praktikern und Vertretern des Verlagsmanagements bestritten. "Im Vordergrund steht die Frage, wie Journalistinnen und Journalisten die aktuellen Herausforderungen an den Wert und die Bedeutung ihres Berufs am besten meistern können", sagte Konken.

Die Teilnahme am DJV-Kongress "Wert des Journalismus" am 2. und 3. Februar 2012 in Berlin kostet 70 Euro, für DJV-Mitglieder 35 Euro. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen zum Kongress gibt es auf der DJV-Homepage unter http://bit.ly/vTSgul.
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