LIGNUM-Insolvenz: Statt hoher Renditen eine Menge Holz verbrannt?

(PresseBox) ( Naumburg, )
Zahlreiche Anleger der LIGNUM-Gruppe fürchten seit geraumer Zeit den Totalverlust. Über die LIGNUM Sachwert Edelholz AG wurde zwar noch nicht das reguläre Insolvenzverfahren eröffnet, über die LIGNUM Holding GmbH jedoch schon. Betroffene sollten rasch ihr weiteres Vorgehen professionell prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

Die Anleger der LIGNUM Sachwert Edelholz AG hatten über Direktinvestments in Edelholzplantagen investiert. Zur Auswahl standen die Beteiligungen „nobilisVita“, „nobilisPriva“ und „nobilisRent“. Alle drei versprachen hohe Renditen. Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im März 2016 das öffentliche Angebot untersagte, weil noch gesetzeskonforme Prospekte fehlten, meldete LIGNUM Insolvenz an. „Seitdem sorgen sich die Anleger um den Verbleib ihrer Gelder. Sie plagt die Angst, hohe Summen verbrannt zu haben. Immerhin soll die Gesamtanlagesumme 65 Millionen Euro betragen“, so der DFMS-Geschäftsführer Hilmar Heinze (www.finanzmarktschutz.de).

Weiterhin fragen sich die Anleger, wie sie ihre Investitionen doch noch retten könnten. Neben einer sachgemäßen Forderanmeldung zur Insolvenztabelle sollten sie daher zusätzliche Anspruchsmöglichkeiten in Betracht ziehen. Hilmar Heinze: „Hierfür empfiehlt sich in jedem Fall Rechtsbeistand. Nur so wird gewährleistet, dass die Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. Ohne diesen könnten sie am Ende sonst tatsächlich ohne eine Menge Holz dastehen.“ Die Vereinsanwälte des DFMS bieten Betroffenen deshalb eine kostenfreie Erstberatung.
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