Technologiepremiere: Dual View

Auf einem Bildschirm gleichzeitig zwei Programme sehen - Die neue Multi Media Anwendung für Fahrer und Beifahrer / Erstmals zeigt Delphi dass Fernsehen auch für den Beifahrer während der Fahrt möglich ist – ohne den Fahrer abzulenken

Wuppertal, (PresseBox) - Mit der neuen Technologie können zwei unterschiedliche Anwendungen gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden, zum Beispiel wird die Route für die Navigation für den Fahrer angezeigt, während der Beifahrer die Fernsehnachrichten verfolgt. Spicken ist unmöglich: lehnt sich der Fahrer zum Beifahrer, um doch einen Blick auf das Fernsehprogramm zu werfen, erkennen das die Sensoren und schalten das Programm des Beifahrer kurzzeitig aus. Die neue Technologie wurde von Delphi zur Marktreife entwickelt und wird nun den Autoherstellern vorgestellt. Sie ist Teil eines umfassenden Technologiesystems zur Fahrer- und Beifahrererkennung. Individuell können beide über die gleichen Schalter oder Drehknöpfe oder über einen Touchscreen ihre individuellen Einstellungen für unterschiedliche Komfortfeatures vornehmen.

Erkennungssystem für Fahrer- und Beifahrer

Delphi hat für die integrierte Mittelkonsole einen Touchscreen entwickelt über den intuitiv Klimaanlage, Audio- und Videosysteme, Navigation, Telefon und individuelle Fahrzeugeinstellungen gesteuert werden können. Zu diesem Touchscreen-System gehört auch Delphis patentiertes Fahrer-/Beifahrer-Erkennungssystem. Durch dieses Feature sind Fahrer und Beifahrer in der Lage, über die gleichen Bedienelemente unterschiedliche Funktionen des Fahrzeugs zu steuern – zum Beispiel kann der Beifahrer das Navigationssystem bedienen, das für den Fahrer während der Fahrt nicht zugänglich ist. Durch den Einbau von aktiven Infrarot-Sensoren in der integrierten Mittelkonsole und durch eine adaptiv gestaltete Mensch-Maschine-Schnittstelle kann die innovative Delphi-Technologie zwischen Steuerbefehlen des Fahrers und des Beifahrers unterscheiden und so die Möglich¬keit einer „Zwei-Zonen-Steuerung“ bieten. Ein weiteres patentiertes Feature erkennt, wenn der Fahrer sich hinüberzulehnen versucht, um auf das Display des Beifahrers zu blicken. In diesem Fall wird das Beifahrer-Display abgeschaltet.

Delphi zeigt im Ford Mustang GT neue Top-Technologien

Delphi zeigt diese einzigartige Technologie auf der IAA am Ford Mustang GT. Das Fahrzeug ist auch mit dem preisgekrönten farbigen Instrumenten-Cluster und einem Ultraschall-Diebstahl- und Neigungswarnsystem ausgestattet, das im aktuellen Mustang-Modell bereits verfügbar ist. Zusätzlich hat Delphi einen Keyless Entry mit Handsender mit einem Display für Fahrzeuginformationen beigesteuert.

Integrierte Steuerung

Die Delphi Integrierte Mittelkonsole bietet Autoherstellern ein ganzes Bündel an Möglichkeiten. Sie ersetzt einzeln eingebaute Klimaanlage, Radio, Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik, Zugangsschalter und andere Funktionsschalter durch ein einziges mechatronisches Modul. Damit wird das Durcheinander auf dem Instrumentenbrett beseitigt und für mehr Ästhetik im Fahrzeuginnenraum gesorgt. Das innovative Design verringert auch Gewicht und Kosten der nötigen Verkabelung, erleichtert die Montage und reduziert massiv das Problem, passende Farben und Oberflächen für eine ganze Reihe von Endgeräten zu finden. Weil das System auch eine Vielzahl von Verpackungsoptionen erlaubt, gibt es Autoherstellern die Möglichkeit, sich von Wettbewerbern zu differenzieren. „Wir setzen unseren Weg fort, unseren Kunden neue Technologien zu bieten und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärte Jugal Vijayvargiya, Vize Präsident des Produkt-/Geschäftsbereichs Controls & Security bei Delphi Electronics & Safety, der in Wuppertal einen Sitz hat. „Unsere integrierte Mittelkonsole mit Dual¬anzeigetechnik vereint Information und Mehrwert.“ Die integrierte Mittelkonsole ist mit Touchscreen- und herkömmlicher Schalter-Steuerung erhältlich. Delphi kann die Funktionalitäten für einen mittig eingebauten Touchscreen liefern, über den intuitiv Klimaanlage, Audio- und Videosysteme, Navigation, Telefon und individuelle Fahr¬zeugeinstellungen gesteuert werden können. Zu diesem Touchscreen-System gehört auch Delphis patentiertes Fahrer-/Beifahrer-Erkennungssystem.

Sicherheitssysteme

Dank Transpondern und versteckten Antennen, die bidirektional kommunizieren, ist es mit Delphis Keyless Entry-System mit Fahrzeug-Informations-Display möglich, das Fahrzeug auf noch größere Entfernungen abzuschließen als bisher. Es versetzt den Fahrer auch in die Lage, auf Entfernungen von über 500 Metern wichtige Informationen über den Fahrzeugzustand abzurufen. Der bidirektionale Handsender liefert dem Fahrer aktuelle Statusdaten des Fahrzeugs, z. B., ob das Fahrzeug abgeschlossen und der Alarm aktiviert ist. Weitere Informationen, die das Display liefert, sind die Innentemperatur, Alarmzustand, Tankfüllung und Standort des Fahrzeugs. Die Informationen werden auf einem großen, leicht abzulesenden, organischen LED-Display des Handsenders angezeigt, der nur wenig Strom verbraucht und die Lebensdauer der Batterie schont. Das bidirektionale Kommunikationssystem ist auch mit einer Entfernungssteuerung ausgestattet, so dass jederzeit sichergestellt ist, dass die Information vom Identifikationsteil sicher an den Wagen übermittelt wird. Das Delphi-Konzeptfahrzeug kann durch Drücken des Startknopfes am Handsender gestartet werden, sobald der Handsender in Reichweite des Wagens ist. Die Ultraschall-Diebstahlschutzssensoren von Delphi registrieren Bewegungen im Innern des Fahrzeugs, während die Dephi-Neigungssensoren Alarm auslösen, wenn das Fahrzeug aufgebockt oder gekippt wird, und so den Diebstahl von Rädern oder des ganzen Fahrzeugs verhindern. Diese Sensoren sind als Einzelfunktion oder in ein Alarmsystem integriert erhältlich.

Delphi Standorte im Bergischen Land „entwickeln Sicherheit“

„Die Sicherheitsprodukte von Delphi haben einen unschätzbaren Wert, weil sie dem Fahrer die Sorge um sein Fahrzeug abnehmen“, sagte Vijayvargiya. Delphi ist auf dem Gebiet der Auto-Alarmsysteme, die unter anderem in Wuppertal und anderen Bergischen Standorten entwickelt werden, führend. Das Unternehmen hat 2006 mehr als 2,5 Millionen Alarmsysteme ausgeliefert. Seit das Produkt angeboten wird, waren es über 20 Millionen Systeme.

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Selbstbeschreibung von Maschinen und Anlagen

Paral­lel zur Fer­ti­gungs­welt ent­ste­hen der­zeit IIoT-Platt­for­men. Vie­le lei­den aber da­ran, dass der Zu­gang zu Ma­schi­nen­da­ten schwie­rig ist. Die Ver­net­zung in der In­du­s­trie 4.0 er­for­dert näm­lich, dass Ma­schi­nen und ih­re Kom­po­nen­ten als Da­ten­qu­el­len ei­ne ma­schi­nen­les­ba­re Selbst­be­sch­rei­bung mit­brin­gen.

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