Britische Regierungsbehörde zertifiziert Drohnenabwehr-Technologie von Dedrone

"Zentrum für den Schutz der nationalen Infrastruktur" (CPNI) lässt Dedrone-Technologie zur Drohnendetektion in Großbritannien zu

Dedrone Atomkraftwerk Drohne (PresseBox) ( Kassel / London, )
Dedrone, Marktführer in der Luftraum-Sicherheitstechnologie, hat für seine Drohnenabwehr-Plattform „DroneTracker“ die staatliche Zertifizierung des britischen „Zentrums für den Schutz der nationalen Infrastruktur“ (Centre for the Protection of National Infrastructure, CPNI) erhalten. Die DroneTracker-Plattform detektiert, verfolgt und identifiziert Drohnen, indem sie Funkfrequenz-, Radar- und optische Sensoren kombiniert. Der vom CPNI entwickelte Drohnendetektions-Standard ist die erste offizielle Bewertung von Drohnenabwehr-Technologie. Er garantiert Organisationen von entscheidender nationaler Bedeutung, dass die Drohnendetektions-Technologie eingehend getestet wurde und für ihren Schutz geeignet ist. Auch andere Länder orientieren sich an den CPNI-Standards. 

„Jede Organisation, die Drohnenerkennungs-Technologie braucht, sollte die vom CPNI getesteten und evaluierten Systeme berücksichtigen“, erklärt Dedrone-Geschäftsführer Jörg Lamprecht. „Die Zertifizierung sichert Kunden und Partnern zu, dass die DroneTracker-Plattform die strengen CPNI-Tests bestanden hat und die Sicherheitsanforderungen der sensibelsten Infrastrukturen in Großbritannien erfüllt. Wir werden weiterhin eng mit Anwendern aus dem Regierungsbereich, sicherheitskritischen Einrichtungen, großen Unternehmen sowie anderen Nationen, die die CPNI-Standards anerkennen, zusammenarbeiten, um den bestmöglichen verfügbaren Schutz vor Drohnen und Drohnenschwärmen zu gewährleisten.“

DroneTracker erfasst Drohnen mit verschiedenen Sensoren

Das Drohnenabwehr-System von Dedrone verbindet die branchenweit beste Hardware zur Drohnenerkennung mit der intelligenten DroneTracker Software. Die von Dedrone entwickelten Funkfrequenz-Sensoren RF-100 und RF-300 detektieren, lokalisieren, verfolgen und klassifizieren Drohnen. Schwenk-Neigekameras liefern zusätzliche Lokalisierungsinformationen über eine optische und thermische Erkennung. Spezielle Radarsysteme ermitteln Positions- und Höhendaten und detektieren autonome Drohnen. Alle Sensordaten werden in der Software-Plattform gebündelt, verarbeitet und schnell verständlich dargestellt, sodass das Sicherheitspersonal umgehend die Lage einschätzen und entsprechend reagieren kann.

Dedrone bietet maßgeschneiderte Luftraum-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen Gefahren durch Drohnen erkennen, bewerten und abwehren können. Das System ist bei Kunden weltweit im Einsatz, darunter drei G7-Länder, mehr als 40 Justizvollzugsanstalten, 15 Flughäfen und zahlreiche Industrieunternehmen.

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