Effizienzschub beim Breitbandausbau: EVI im Einsatz bei der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH

Energieversorger setzt auf CRM-Branchenlösung

Beim Geschäftsprozessmanagement setzt der Energieversorger Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim auf EVI, die branchenführende CRM-Software aus dem Hause CURSOR. (Grafik: C. Pawapoowadon)
(PresseBox) ( Gießen, )
Der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) ist das zukunftsweisende Infrastrukturprojekt in der baden-württembergischen Barockstadt. Seit dem Projektstart vor drei Jahren gehört langsames Internet für die angeschlossenen Haushalte der Vergangenheit an. Damit der Ausbau auch weiterhin erfolgreich umgesetzt werden kann, müssen die logistischen Organisationsprozesse gerade im Bereich der Grundstücknutzungsvereinbarungen allerdings bestmöglich ineinandergreifen. Diese sind Voraussetzung, damit Grundstückseigentümer an das moderne Glasfasernetz der Stadt angeschlossen werden können. Zur Professionalisierung der entsprechenden Prozesse setzt der Energieversorger auf  EVI, die branchenführende CRM-Software der CURSOR Software AG.

Einfache Integration mit Drittsystemen

Die hohe Integrationsfähigkeit des gesamten CRM-Portfolios wird bei CURSOR seit der Gründung großgeschrieben – ein wichtiger Faktor, der auch bei den Verantwortlichen der Stadtwerke Ludwigsburg ausschlaggebend bei der Wahl zugunsten von EVI war. Neben der Branchenlösung kommen bei den SWLB zahlreiche Drittsysteme zum Einsatz, darunter die Netzplanungssoftware Tannis sowie die ERP-Lösung von Wilken zur Abwicklung der kaufmännischen Prozesse. Die reibungslose Integration beider Systeme war und ist somit eine Grundvoraussetzung, um das volle Potenzial des CRM-Systems auszuschöpfen. In der Praxis werden seit dem Produktivstart von EVI im Oktober 2019 alle relevanten Abschlussdaten der Grundstücknutzungsvereinbarungen problemlos aus Tannis nach EVI übertragen. „Gleichermaßen lassen sich auch die benötigten Breitbandobjekte aus Tannis übersichtlich in EVI darstellen – das vereinfacht den Angebotsprozess erheblich“, erläutert Harry Arndt, Bereichsleiter Geschäftskunden und Energiehandel bei der SWLB.

Effizienzschub dank bidirektionaler Wilken-Schnittstelle

„Die Anbindung an das vorhandene Wilken-Modul sorgt in der Praxis für einen deutlichen Effizienzschub: Stammdaten von Bestandskunden werden via einer bidirektionalen Schnittstelle an EVI übermittelt. Nehmen Mitarbeiter Änderungen an Stammdaten vor, werden diese ebenfalls direkt an das Wilken-Modul übertragen“, so Marno Veith, CURSOR-Projektleiter. Auf diese Weise haben die rund 430 Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Angebots- und Kundendatensätze. Die Verbindung bestehender IT-Systeme zu einem einzigen durchgängigen Prozess steigert hier nicht nur die Transparenz der vorhandenen Daten, sondern unterstützt auch die Workflows der Mitarbeiter maßgeblich.

Synergien für neue Projekte

„Grundlage für den gemeinsamen Erfolg ist die konstruktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe – bis hin zur Geschäftsführung“, so CURSOR-Key Account Manager Lukas Heiny über das ambitionierte CRM-Projekt. Die entstandenen Synergien sollen auch im Rahmen weiterer Projekte genutzt werden. Jürgen Heidak, Vorstand Software und Beratung bei CURSOR, freut sich daher auf die weitere Kooperation und betont: „Die Zusammenarbeit hat gezeigt, dass EVI auch abseits des Kundenmanagements neue Wertschöpfungsmöglichkeiten bietet. Seien es Breitbandausbau oder neue Dienstleistungsangebote, EVI sorgt in vielen Bereichen für mehr Effizienz und bringt somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im stark umkämpften Energiemarkt.“

Weitere Informationen

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