35-Millimeter-Festbrennweiten im Test

c't Fotografie: Raus aus der Komfortzone

Titel c't (PresseBox) ( Hannover, )
Für Fotografen ist das 35-Millimeter-Objektiv entweder eine Offenbarung oder sie können damit nichts anfangen. Dabei ist diese lichtstarke Festbrennweitenklasse sehr flexibel einsetzbar. Das Magazin c’t Fotografie hat in seiner aktuellen Ausgabe 1/16 Neuauflagen dieser modernen Klassiker miteinander verglichen und festgestellt, dass die Fremdhersteller durchaus mit den Originalteilen mithalten können.

Die 35er-Festbrennweite ist sowohl für Porträts als auch für quirlige Straßenszenen oder Architekturfotografie geeignet. Allerdings fordert sie vom Fotografen, sich dem Motiv zu nähern, sich damit intensiv auseinanderzusetzen, schreibt Sophia Zimmermann, Redakteurin bei c’t Fotografie. „Ich muss raus aus meiner Komfortzone. Kein Zoomring am Objektiv erlaubt mir, aus sicherer Entfernung zu fotografieren.“

Die Auswahl an 35-Millimeter-Objektiven auf dem Markt ist groß. Canon, Sony, Fujifilm und Nikon pflegen ihre Produktpalette vorbildlich. Das müssen sie auch, denn die hochauflösenden aktuellen Spiegelreflexkameras erfordern Objektive, die mit der riesigen Auflösung umgehen können. Doch auch Zeiss, Sigma und Tamron konnten sich im Test als ernstzunehmende Alternativen positionieren. „Einen echten Ausreißer nach unten konnten wir nicht ausmachen“, stellt Zimmermann nach dem Test fest. Zwar setzen die Markenprodukte Maßstäbe, der Preis von über 2000 Euro dürfte Hobbyfotografen allerdings abschrecken. Den Testergebnissen zufolge bekommt man aber auch für weniger als die Hälfte schon ein ordentliches Objektiv.

Das aktuelle Heft c’t Fotografie 1/16 vergleicht außerdem die hochwertigen Brigde-Kameras Sony RX10 Mark II und Canon G3 X, zeigt, welches Makrozubehör tatsächlich hilft, und erklärt, wie man seine Urheberrechte schützen kann.

c’t Fotografie ist ab sofort im gut sortierten Handel für 9,90 Euro inklusive DVD erhältlich und kann online unter www.heise-shop.de bestellt werden.
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