Veranstaltungsreihe first tuesday im November: Gut verbunden? Digitale Vernetzung im Quartier

first tuesday vernetzt Pflegebranche mit Start-ups und Design

Erfolgreiche Premiere von first tuesday
(PresseBox) ( Augsburg, )
Digitale Vernetzung und lokale Verbundenheit in Quartieren gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wenn dabei von Anfang auch die Perspektive von älteren oder hilfebedürftigen Menschen einbezogen wird, kann das zu einer besseren Versorgung, Lebensqualität und sozialer Teilhabe beitragen.

Wie das gelingen kann und welchen Beitrag Unternehmen, Start-Ups und Designer*innen mit kreativen Lösungsideen dazu leisten können, erkundet die nächste Online-Veranstaltung von first tuesday am Dienstag, 3. November von 10:00 - 11:00 Uhr. Eine kostenfreie Anmeldung ist über den folgenden Link möglich: https://first-tuesday.online/?p=885

Einen einführenden Impuls zum Thema gibt Norman Sahl von der Thelen Gruppe, ein Projektentwickler und Bestandshalter im Immobilienbereich. Das Familienunternehmen aus Essen hat seinen Schwerpunkt in der Erschließung, Realisierung, Vermarktung und Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien und ist auch im Bereich der Stadtquartiere bundesweit tätig.

Aus der Perspektive der Pflege und Betreuung formuliert Dr. Eileen Goller, Sachgebietsleiterin Seniorenarbeit der Stadt Schwabach und aktiv beim Pflegestützpunkt der Stadt, welche Bedürfnisse und Anforderungen bestehen. Die Pflegewissenschaftlerin sagt: „Wir brauchen bezahlbare, bürgernahe und bedarfsorientierte Strukturen im Quartier, die dem „Digital Home“-Trend standhalten.“

Lösungsideen zu einer klugen digitalen Vernetzung im Quartier präsentiert zum einen Torsten Anstädt, Geschäftsführer des Start-Ups mitunsleben. Dessen Serviceplattform mitpflegeleben liefert Betroffenen, Angehörigen und Anbieter*innen Antworten auf Fragen zum Thema Pflege und vermittelt direkt regionale Angebote von Dienstleistern aus der Sozialwirtschaft.

Designimpulse trägt Frank Thiele bei, Partner beim Designstudio factor product und verantwortlich für den Bereich Strategie. Ziel seiner Arbeit ist es, für Unternehmen das volle Potenzial von Design nutzbar zu machen. Der Designer plädiert für ein pragmatisches und nutzerorientiertes Verhältnis zur Digitalisierung und meint: „Wenn wir Digitalisierung sinnvoll nutzen, kann sie uns viel Lebensqualität bringen und wiederbringen.“

Die Idee hinter first tuesday: Pflegebedürftige Menschen und Pflegende können oft nicht auf die besten Ideen aus Unternehmen, Start-ups und der Designwirtschaft zugreifen. Die Initiative first tuesday will eine Plattform zur besseren Vernetzung von Pflege, Start-ups und Designkompetenz schaffen, damit Innovationen in den Bereichen Pflege und Altenhilfe nachhaltig verankert werden.
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