coresystems entwickelt intelligente Business-App Mila

Mit Mila finden bald alle Geschäftsaktivitäten von Kleinstunternehmen in der Hosentasche Platz – Assistentin inklusive. Die Business-App wird für den Anwender völlig kostenfrei sein. Das Mila-Entwicklungsteam hat neue Büroräume in Zürich bezogen.

Mila.jpg (PresseBox) ( Windisch, )
Die coresystems ag hat sich auf die Fahnen geschrieben, mit der Entwicklung von innovativen Next Generation Apps & Solutions, den Markt für Geschäftsanwendungen zu revolutionieren. Mit der coresuite-Produktpalette ist dies im SAP-Umfeld bereits gelungen.
Die Business-App Mila ist eine völlig neue und eigenständige Lösung, deren Funktionsumfang auf die individuellen Bedürfnisse von Kleinstunternehmen ausgerichtet ist. Via Cloud können alle Geschäftsprozesse unabhängig von Zeit und Ort abgebildet werden. Ob beim Kundenbesuch, auf Reisen oder im Büro – Mila unterstützt jederzeit alle Finanzaktivitäten, administrativen Tätigkeiten, die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten sowie Rechnungstellung und Bezahlung.
„Mit Mila adressiert coresystems einen bisher nahezu unberührten, riesigen und zudem stark wachsenden globalen Markt: Ein mobiles und extrem kostengünstiges Mini-ERP-System für Kleinstunternehmer, das nicht für Administrationsmaschinen, sondern für Menschen mit Emotionen gebaut ist“, konstatiert Dr. Elgar Fleisch, Professor für Informations- und Technologie-Management sowie Mitglied im Verwaltungsrat der coresystems ag.

Mila erfreut den Anwender
Die emotionale Komponente ist ein wesentlicher Faktor der Mila-App und spiegelt die Innovationsfreude und Leidenschaft des Schweizer Softwareherstellers wider. Mit Mila soll der Anwender einfach Spaß bei der Arbeit haben und selbst unliebsame Tätigkeiten wie Administration und Buchhaltung schnell, einfach und mit Begeisterung erledigen können. Denn Mila ist kein starres Programm, sondern hat von seinen Entwicklungsvätern ein reizendes Gesicht erhalten, das positive Geschäftsverläufe mit einem strahlenden Lächeln belohnt.
Als perfekte Assistentin verfügt Mila neben Charme auch über ein Höchstmaß an Intelligenz. Sie hält jederzeit ein waches Auge auf alle Aktivitäten und macht zum Beispiel darauf aufmerksam, wenn eine Rechnung noch nicht per E-Mail ausgesandt wurde. Darüber hinaus beinhaltet die App eine Art Informationsfilter (Semantische Analyse), der beispielsweise dem Inhaber eines Installationsfachbetriebs anzeigt, sobald in sozialen Netzwerken ein Hilferuf bezüglich eines Wasserrohrbruchs veröffentlicht wurde. So unterstützt Mila die effektive Neukundengewinnung und fördert das Wachstum von Kleinstunternehmen.
Weiterhin wird Mila eine Social Business Plattform (SBP) beinhalten, die innerhalb des Mila-Netzwerks alle Geschäftsaktivitäten noch weiter beschleunigt und vereinfacht.

Mila wird im dritten Quartal 2012 als kostenlose App zur Verfügung stehen (mit dezenter Logo-Präsenz). Die Premium-Version bietet exakt den gleichen Funktionsumfang, ist für den monatlichen Preis von 9,90 Euro aber komplett werbefrei.

Unter www.mila.com stehen weiterführende Informationen und ein Video zu Mila zur Verfügung.

Neues Mila-Office in Zürich
Mila ist ein Projekt der coresystems ag. An der Entwicklung der neuen Business-App sind derzeit weltweit bereits 25 coresystems-Mitarbeiter beteiligt. Ein Teil des Schweizer Mila-Teams ist soeben vom Headquarter in Windisch in die neuen Büroräume nach Zürich umgezogen. Für den Standort Zürich sind weitere interessante Stellen vakant – siehe www.mila.com.
„Für die forschungsnahen Entwicklungen, die für Mila notwendig sind, ist Zürich mit seinem starken ICT-Cluster und der Nähe zu ETH und Uni Zürich der ideale Standort“, wie Professor Fleisch abschließend kommentiert.

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