Eine Oberfläche, mit der jeder Mitarbeiter intuitiv umgehen kann, ist das A und O einer unternehmensinternen Suchmaschine. So können die Anwender schnell und unkompliziert nach den gewünschten Daten suchen. Die gefundenen Ergebnisse werden als Liste ausgegeben, wobei der Suchende durch eine Voransicht die Relevanz der Ergebnisse beurteilen kann. Wie wichtig eine gute Darstellung der Suchergebnisse ist, zeigt eine Studie von iProspect: 62 Prozent der Suchmaschinennutzer klicken ein Ergebnis auf der ersten Seite an, 90 Prozent eines auf den ersten drei Seiten. Bei einer Enterprise-Search-Lösung können alle Dateien aus der Ergebnisliste zudem sofort geöffnet, gespeichert, exportiert, gedruckt oder weiter bearbeitet werden.
Das richtige Findekonzept ist die Basis jeder Enterprise-Search-Lösung. So sollte das Unternehmen vorab festlegen, welche Inhalte in welcher Form von der Suchmaschine durchsucht werden. Unter Einhaltung bestehender Sicherheitskonzepte und mit der integrierten Rechteverwaltung kann der Administrator definieren, welcher Mitarbeiter auf welche Daten zugreifen darf. Ferner befolgen gute Enterprise-Search-Lösungen sämtliche Datenschutzrichtlinien und garantieren, dass keinerlei Daten in fremde Hände gelangen. Eine vollständige Verschlüsselung aller Indizes ist dabei eine Grundvoraussetzung.
Bei der Suche, die auch Metadaten wie Autor, Dokumententyp oder Datum mit einbezieht, werden alle relevanten Datenquellen im Unternehmen genutzt. Dazu zählen nicht nur Einzelplatzrechner und Netzlaufwerke sondern auch Wechseldatenträger wie USB-Sticks oder CD-ROMs, E-Mails und deren Anhänge, Groupwaresysteme, Archive, CRM-Systeme und vieles mehr.
Weiterführende Informationen: iProspect Search Engine User Behavior Study www.iprospect.com/...
Private Daten bleiben dort wo sie hingehören - auf dem eigenen Rechner. PDF zum Download: http://www.xdot.de/...