RFID-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link

Leichtere Programmierung durch neue Bibliothek

Die HF-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link verbinden zwei Standards innerhalb der Industrie 4.0. Dank neuer Funktionsbausteinbibliothek sind sie noch leichter und kostengünstiger zu integrieren (PresseBox) ( Leinfelden-Echterdingen, )
Mit RFID-Technologie lassen sich Transponderdaten auch ohne Sichtverbindung lesen und schreiben. Die Programmierung der Schreib- und Leseköpfe hat Anwender bisher allerdings relativ viel Zeit gekostet. Mit der Funktionsbausteinbibliothek von Contrinex reduziert sich dieser Engineering-Aufwand jetzt deutlich.

RFID-Technologie hat sich in den vergangenen Jahren in der Automation und Logistik bewährt. Im Vergleich zu klassischen Kennzeichnungssystemen wie Barcode oder Lasermarkierung können bei RFID Transponderdaten auch ohne Sichtverbindung gelesen und geschrieben werden. Zudem lassen sich Daten ergänzen, verändern oder ersetzen. Dabei ist jedoch der Programmieraufwand für RFID-Schreib- und Leseköpfe nicht zu unterschätzen. Hier schafft Contrinex Abhilfe mit einer entsprechenden Funktionsbausteinbibliothek für IO-Link, die hilft den Engineering-Aufwand und damit Kosten zu reduzieren. Die IO-Link-Bibliothek deckt alle notwendigen Funktionen für die Kommunikation mit einer Simatic S7-1200/S7-1500 oder einer gleichwertigen SPS ab. Per Drag & Drop kann der Benutzer den erforderlichen IO-Link-Funktionsblock in das entsprechende Netzwerk ziehen und ihn dort ablegen. Alle IO-Link-Funktionsbausteine für Hochfrequenz-Schreib-/Leseköpfe können kostenlos von der Website der Sensorik-Spezialisten heruntergeladen werden.

Verbindung von zwei Standards in der Industrie 4.0

Im Bereich RFID bietet Contrinex ein breites Produktspektrum an Schreib-/Leseköpfen. Für 13.56 MHz mit IO-Link sind beispielsweise zwei Geräte in zylindrischer Bauform im Produktportfolio: RLS-1181-320 (M18) und RLS-1301-320 (M30). Die Geräte vereinen zwei für die Industrie 4.0 wichtige Kommunikationsstandards: ISO 15693 an der Luftschnittstelle und IEC 61131-9 an der M12-Steckverbindung. Zur Signalübertagung bieten sie einen Standard IO- (SIO) und einen IO-Link-Modus. Im SIO-Modus werden bedingte binäre Ausgänge an der Geräteschnittstelle gesetzt, wie z.B. Tag-Erkennung oder Datenblock-Vergleich. Im IO-Link-Modus stehen die Befehle „UID scannen“, „Benutzerdaten scannen“ und „Lese-/Schreibbefehl scannen“ als Prozessdaten zur Verfügung. Die smarten Sensoren haben eine Reichweite von 42 bzw. 60 mm und funktionieren auch bei Verschmutzung zuverlässig. Dank Metallgehäuse sind sie sehr robust, entsprechen IP67 und arbeiten in einem weiten Temperaturbereich von -25 bis +80 °C.
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