Seefahrer in Not - conject hilft mit neuer Suche

"Schatz-Finder"
(PresseBox) ( München, )
Kennen Sie Captain Falconbeard? Er ist der jüngste - und gleichzeitig älteste - Mitarbeiter von conject. Und er hat viel "Knete", aber vergessen wo. Deshalb hilft conject und schafft ihm bei der Suche Transparenz. Mit einer neuen Suchfunktion, die weltweit Ihresgleichen sucht. Selbst Google hat gerade erst angekündigt, dass eine solche Suchfunktion kommt. conject hat sie schon!

"Ja", bekennt Chris Brandt ganz offen, "unsere Suche musste überarbeitet werden - jetzt überraschen wir unsere Kunden mit etwas richtig Innovativem, das selbst Google noch nicht implementiert hat." Denn der wesentliche Nutzen eines internetbasierten Projektraums ist es, dass der Nutzer Zugriff auf alle ihm zugänglichen Informationen hat. In der Immobilienbranche wird häufig die finale, paraphierte Vertragsversion gescannt im Projektraum abgelegt und ein großer GU-Vertrag kann durchaus 100 Aktenordner umfassen. Eine Suche, die auch Suchbegriffe in diesen Dokumenten findet, ist deshalb unerlässlich. "Wir sind reichlich stolz auf unsere Suche. Google hat diese Funktion gerade erst letzten Monat für seine Internetsuche angekündigt. Schneller als Google zu sein - das ist schon was", fügt Brandt hinzu.

Zurück zum Captain. Natürlich steuert Captain Falconbeard nicht das conject Schiff. Aber die Schatzkiste des abenteuerlichen Seefahrers dümpelt irgendwo auf der conject Plattform - in Erwartung, von einem conject Kunden gefunden zu werden. Mit Hilfe einer Schatzkarte kann sich ab Ende November jeder mit Zugangsberechtigung auf die Suche machen. Und das geht nun leichter als bei Google. Wer noch keinen Zugang hat, kann sich jederzeit für einen kostenlosen Testzugang (30 Tage) auf der conject.com Website anmelden. Die Aktion läuft bis zum 19.12.2008.

Einer der "Schatz-Finder" gewinnt! Und der Clou: Zwei echte Seebären überbringen den Preis persönlich - noch vor Weihnachten.

Drei wichtige Vorteile der neuen Suche im Überblick:

1. Das richtige Dokument steht im Suchergebnis immer ganz oben, obwohl der Anwender nur Stichworte spezifiziert. Möglich durch Verwen-dung eines intelligenten Algorithmus zur Be-stimmung der Relevanz nach Kontext und Ort.
2. Auch Stichworte in gescannten Dokumenten (z.B. Schriftverkehr) werden gefunden.
3. Die Eingabe exakter Suchbegriffe ist nicht erforderlich: conjectPM Search abstrahiert Singular und Plural, Vergangenheit und Zu-kunft, Einzel- und zusammengesetzte Wörter.

Details sehen Sie unten oder auf: http://www.conject.com/...
Infos zur neuen Google-Suche: http://googleblog.blogspot.com/...
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