Wie Schiedsgerichtsverfahren stärker von IT profitieren

Neuer ICC-Kommissionsbericht „Information Technology in International Arbitration“ erschienen

Düsseldorf, (PresseBox) - Düsseldorf, 5. Mai 2017 – Über den effizienten Einsatz von IT in internationalen Schiedsgerichtsverfahren informiert ein Bericht, den die Kommission für Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation (Commission on Arbitration and ADR) der Internationalen Handelskammer (ICC, Paris) in einer grundlegend überarbeiteten Fassung veröffentlicht hat.

Der erste ICC-Bericht zu diesem Thema ist bereits 2004 erschienen. Seitdem hat sich die IT rasant weiterentwickelt. Die neue Veröffentlichung der ICC unter dem Titel „Information Technology in International Arbitration“ greift genau diese Entwicklungen auf und legt dar, wie sie in Schiedsgerichtsverfahren im Einzelnen eingesetzt werden können. Hierbei spielen E-Mail- und andere elektronische Kommunikationsformen, aber zum Beispiel auch die cloudbasierte Speicherung und Synchronisierung von Informationen, Präsentationstools und virtuelle Konferenztechniken eine Rolle. Darüber hinaus widmet sich der Bericht brisanten Themen wie der Cyber- und der Datensicherheit und gibt dem Leser damit auch praktische Tipps für einen sicheren Umgang mit IT.

„IT kann – sofern sie sinnvoll eingesetzt wird – dazu beitragen, Zeit und Kosten zu sparen und Prozesse wesentlich effizienter zu führen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um Schiedsgerichtsverfahren für die Beteiligten attraktiv zu machen“, sagt Rechtsanwalt Erik Schäfer, Partner von Cohausz & Florack und Co-Vorsitzender der ICC-Kommission Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation. Er verantwortet gemeinsam mit seinem US-Kollegen David Wilson sowohl den Bericht aus dem Jahr 2004 als auch die aktuelle Fassung.

Der ICC-Bericht „Information Technology in International Arbitration“ ist abrufbar über die Website der ICC.

COHAUSZ & FLORACK Patent- und Rechtsanwälte

Cohausz & Florack ist eine 1954 gegründete interdisziplinäre Sozietät von Patent- und Rechtsanwälten mit Sitz in Düsseldorf und über 120 Mitarbeitern. Die Sozietät steht ihren nationalen und internationalen Mandanten strategisch beratend zur Seite und vertritt sie in allen Rechtstreitigkeiten, die mit geistigem Eigentum in Verbindung stehen, vor staatlichen Gerichten, in Verhandlungen oder im Rahmen der alternativen Streiterledigung. Die Beratungsdienstleistungen umfassen den gewerblichen Rechtsschutz in allen seinen Facetten, sowie die angrenzenden Rechtsgebiete wie Urheberrecht, den unlauteren Wettbewerb und Vertragsangelegenheiten - von Lizenz- und Kooperationsverträgen bis hin zu Vertriebsverträgen. Die Kanzlei ist in der strategischen Konzeption, Anmeldung, Verfolgung und Verwaltung umfangreicher Technologieportfolios langjährig erfahren. Sie deckt alle Technologiefelder ab, wie Maschinenbau, Werkstoffe, Mechanik und Bergbau, Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik sowie Chemie, Pharma und Life Sciences. Zu den Mandanten von Cohausz & Florack gehören im Dax oder Dow Jones geführte Unternehmen ebenso wie innovative mittelständische Unternehmen.

www.cohausz-florack.de


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