COACHING4FUTURE in Klettgau: Die Welt von morgen gestalten

COACHING4FUTURE veranschaulicht im Rahmen der interaktiven Präsentationen innovative Textilausrüstungen – zum Beispiel nanobeschichtete und damit wasserabweisende Stoffe, neue Webtechniken oder biokompatible Fasern für Implantate (PresseBox) ( Klettgau, )
Wie werden wir wohnen? Oder arbeiten? Oder die Welt retten? – Das Programm COACHING4FUTURE stellt Hightech-Lösungen für die Welt von morgen vor und zeigt, in welchen Berufen die Jugendlichen die Zukunft mitgestalten können. Am Montag, 23. Sep­tember 2019, sind zwei MINT-Experten an der Gemeinschaftsschule Klettgau zu Gast. Mit einem interaktiven Vortrag, Experimenten, Technik zum Anfassen und einem Workshop zum Thema Technik und Ingenieurwissenschaften informieren sie über MINT-Berufe.

Wie Mathematiker Leben retten, Technikerinnen Robotern das Greifen beibringen, Naturwissenschaftler die Umwelt schützen oder Informatikerinnen Trends setzen, zeigt das Programm COACHING4FUTURE am Montag, 23. September 2019, an der Gemeinschafts­schule Klettgau. Junge MINT-Experten demonstrieren den Mädchen und Jungen, wie viel Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Alltagsprodukten stecken und welche Berufsbilder hinter Hightech-Lösungen für morgen stehen. Das Ziel: Verdeutlichen, wie kreativ und vielseitig MINT-Berufe sind.

Superabsorber, Nanotape, Wachswatte, Abstandstextilien – hinter diesen Begriffen verstecken sich beeindruckende Technologien für viele Lebensbereiche. Das gemeinsame Angebot von Baden-Württemberg Stiftung, Arbeitgeberverband Südwestmetall und Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit stellt technologische Neuerungen vor und zeigt, mit welchen naturwissenschaftlich-technischen Berufen Jugendliche daran mitarbeiten können. Denn nach wie vor fehlen viele MINT-Nachwuchsfachkräfte, häufig aufgrund von Vorurteilen und mangelndem Hintergrundwissen.

Mit Videoclips, Exponaten zum Anfassen und Experimenten zum Ausprobieren geben die Coaches Chemikerin Sarah Neumeyer und Ingenieur Daniel Gugel einen Überblick zu aktuellen und zukünftigen Technologien und Berufsbildern aus der MINT-Welt. In welchen Bereich sie hineinschnuppern wollen, entscheiden die Mädchen und Jungen der neunten Klasse dabei selbst: Mobilität, Wohnen, Gesundheit, Lifestyle, Maschinen und Roboter oder Umwelt­schutz stehen zur Auswahl. Nach dem Vortrag tauchen die Schülerinnen und Schüler in einem vertiefenden Workshop in die Welt der Technik und Ingenieurwissenschaften ein.

Technik und Ingenieurwissenschaften: Die Umwelt retten im Wettlauf gegen die Uhr

Im Workshop „Technik“ stellen sich die Jugendlichen einer fiktiven Umweltbedrohung. Dazu lösen sie unter Zeitdruck Aufgaben und Rätsel aus dem MINT-Bereich wie bei einem „Exit Game“. Dabei sollen sie herausfinden, wer für die fiktive Verschmutzung eines Gewässers verantwortlich ist und damit die Gesundheit der Bevölkerung bedroht. Im Anschluss wird gezeigt, mit welchen technischen und ingenieurwissenschaftlichen Berufen der Industrie­standort Baden-Württemberg in der Realität nachhaltig und umweltschonend mitgestaltet werden kann und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt.

Zugunsten einer besseren Verständlichkeit wird in diesem Dokument teilweise auf die weibliche bzw. männliche Sprachform verzichtet oder eine geschlechtsneutrale Formulierung gewählt. Die Unterschiede in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern sind jedoch durchgängig berücksichtigt. Im Sinne der Gender Mainstreaming-Strategie der Bundesregierung vertritt die Baden-Württemberg Stiftung ausdrücklich eine Politik der gleichstellungssensiblen Informationsvermittlung.
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