Konstantin Wecker sorgt für klimafreundliche Stimmung

Unter dem Motto „Gutes Klima für gute Musik“ präsentieren die 3. Geraer Songtage den Münchener Liedermacher

Logo der Geraer Songtage (PresseBox) ( Berlin, )
Die 3. Geraer Songtage sehen ihrem Höhepunkt entgegen. Am kommenden Freitag wird Konstantin Wecker im Comma in Gera die Besucher mit neuen und alten Kompositionen unterhalten. Das Besondere bei Konstantin Weckers Auftritt: wie der Rest des Festivals wird er klimafreundlich realisiert. Möglich wird dies durch die Zusammenarbeit von Veranstalter Artfullsounds mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“. „Heutzutage sollte es selbstverständlich sein, dass Konzerte und Veranstaltungen jeder Art und Größe umwelt- und klimafreundlich organisiert werden. Was beim Münchner Oktoberfest bereits versucht wird, kann erst recht mit dem Engagement der Macher der Geraer Songtage umgesetzt werden“, so Wecker.

Vor, während und nach dem Wecker-Konzert können sich die Besucher beim Stand der Kampagne „Klima sucht Schutz“ darüber informieren, wie auch sie effektiv zum Klimaschutz beitragen können. „Bei den Songtagen zeigen wir, wie Klimaschutz bei kulturellen Veranstaltungen funktionieren kann“, sagt Steffi Saueracker von Klima sucht Schutz, „aber wir wollen den Besuchern auch verdeutlichen, wie effektiver Klimaschutz zu Hause funktioniert.“ Die Kampagne bietet auf ihrer Homepage www.klima-sucht-schutz.de neben individuellen Energiespartipps auch interaktive Ratgeber, die das Sparen und Klimaschonen erleichtern.

Klimafreundliches Konzept halbiert CO2-Emissionen
Damit bei den Songtagen alles möglichst energieeffizient abläuft, haben die Veranstalter der Songtage gemeinsam mit der Klimaschutzkampagne ein umfassendes Konzept erstellt. Für die Songtage wurden die Werbematerialien fast ausschließlich auf Recyclingpapier von einer umweltfreundlichen Druckerei gedruckt. Gäste, die mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten eine klimafreundliche Überraschung. Und auch die Versorgung der hungrigen Musikfans trägt ihren Teil bei: Hier wird auf Einweggeschirr so weit wie möglich verzichtet. Die Erfahrungen aus dem Vorjahr zeigen: So lassen sich die für ein Festival dieser Größe üblichen 30 Tonnen CO2-Emissionen auf 15 Tonnen drücken. Die verbliebenen CO2-Emissionen werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert. Die Geraer können die Songtage also mit gutem Gewissen feiern, und das noch bis zum 7. Mai. Zu sehen sind bis dahin noch musikalische Highlights wie Fehlfarben, Johanna Zeul sowie Sorry Gilberto. Alle Termine, Auftrittsorte und Interpreten sind auf www.songtage-gera.de zu finden.
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