OPEN MIND auf der SolidWorks World 2013

CAM direkt aus der CAD-Umgebung

openmind_022013.jpg (PresseBox) ( Langenfeld, )
Wessling, im Februar 2013 – CAD-/CAM-Softwarehersteller OPEN MIND Technologies AG präsentierte hyperMILL® 2012, eine der führenden CAM-Lösungen auf der SolidWorks World 2013. Vom 20. bis zum 23. Januar 2013 zeigte OPEN MIND im Walt Disney World Swan and Dolphin in Orlando, Florida, auf welche effizienten Fertigungsstrategien der SolidWorks®-Anwender mit hyperMILL® direkt aus seiner Softwareumgebung heraus zugreifen kann.

„Die SolidWorks World ist für uns sehr wichtig, denn wir spüren eine sehr große Nachfrage vonseiten der SolidWorks®-Anwender“, sagt Alan Levine, Country Manager OPEN MIND Technologies USA. „Daran ist zu erkennen, wie gut die Durchgängigkeit aus der CAD-Software über hyperMILL® bis auf die Fräsmaschine funktioniert.“

Bruchlos
Die nahtlose Integration von hyperMILL® for SolidWorks® erlaubt durchgängige Prozesse von der Zeichnung bis auf die Maschine. CAD- und CAM-System arbeiten dabei mit demselben Datenmodell und haben so dieselbe Basis. Die Integration der beiden Systeme bedeutet auch, dass SolidWorks®-Anwender ihre gewohnte Benutzeroberfläche nicht verlassen müssen.
„SolidWorks® ist eines der wichtigsten CAD-Systeme überhaupt, deswegen legen wir großen Wert darauf, für seine Anwender einen durchgängigen Workflow zu ermöglichen. Das vermeidet Fehler und sorgt für Transparenz im Prozess“, sagt Alan Levine.

Beispiele für Neuerungen
Zu den Highlights der Version 2012 zählen automatisierte Programmiermöglichkeiten für Rechtecktaschen, Optimierungen für das 3D-Schruppen sowie neue Strategien für die 5Achs-Bearbeitung etwa von Impellern und Blisks. Durch die neuen Bearbeitungsstrategien verkürzen sich die Fertigungszeiten auf der Maschine nochmals deutlich und auch die Berechnung der Werkzeugwege bei der Programmerstellung konnte weiter beschleunigt werden. Beispielsweise sparen Anwender jetzt bei der 5Achs-Form-Offsetbearbeitung mit hyperMILL® Leerwege durch die neue Möglichkeit der axialen Sortierung, die eine bereichsweise Aufteilung der Bearbeitung erlaubt.
So können etwa Ecken oder Taschen einzeln hintereinander bearbeitet werden. Der Anwender kann wählen, ob er die Geometrien mit der axialen Sortierung oder
Offset-Level-orientiert angehen möchte.

3D-Strategien: Schruppen
Im Bereich des 3D-Schruppens wurde das Taschenfräsen verbessert. So kann für die Bearbeitung von Taschen die Rampe kontinuierlich in eine Richtung gefahren werden. Die Tasche wird dann von außen nach innen ausgeräumt. Der Vorteil: Durch die kontinuierliche Einwärtsrampe werden die Werkzeugwege optimiert und „Zickzackbewegungen“ vermieden.
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