Robuste Phasentrenner für Elektromotoren

Ein Laminat aus Nomex® Aramidpapier und Glasgewebe verspricht gute Verarbeitbarkeit für Elektromotorenhersteller bis Klasse F.

Geschnittene Rolle aus Nomex-Glasgewebelaminat CMC 19110 (PresseBox) ( Frankenthal, )
Die Herstellung von größeren Elektromotoren beinhaltet nach wie vor einen guten Teil händische Arbeit. Selbst gut automatisierte Hersteller können nicht ganz auf diese Handarbeit verzichten. Die Herstellung der Motoranschlüsse, das Ausformen der Wickelköpfe, die Anbringung des Thermosensors und etliche andere Kleinarbeiten können nicht mit vertretbarem Aufwand automatisiert werden.

Häufig werden wegen der Spannungsbelastung Phasentrenner eingesetzt, die zwischen den einzelnen Wickelköpfen liegen. Sie sind beim Ausformen der Spulenenden nicht unerheblichen mechanischen Belastungen ausgesetzt (bis hin zum Einsatz von Gummihämmern). Ausserdem muß der Klebstoff auch bei händischer Verarbeitung sicherstellen, dass die Phasentrenner sich nach dem Anformen an die Spulenköpfe nicht wieder aufstellen. Wegen der hohen Fliehkräfte, die bei Rotoren auftreten können, werden Wickelköpfe zusätzlich getränkt (mit Harz verfestigt).

CMC Klebetechnik verwendet daher für sein Ausgangsmaterial von Phasentrenner ein Laminat aus Nomex® Aramidpapier und Glasgewebe (CMC 19110). Das Glasgewebe gibt dem Produkt eine sehr hohe mechanische Festigkeit. Das Nomex®-Hochleistungspapier lässt sich sehr gut durchtränken und nimmt gut Harz auf. Zusammen mit dem hochwertigen Acrylatkleber erhalten Elektromotorenbauer ein gut haftendes Produkt, das hoch temperaturbeständig ist, mechanisch stabil und dennoch gut tränkbar ist. Bei Bedarf auch bereits fertig in die gewünschte Form gestanzt auf der Rolle.
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