mBank nutzt Cloudera Enterprise für Big Data

Datenintegrationsprozesse wurden um 66 Prozent reduziert, mehr Datenquellen angebunden und Analysen deutlich beschleunigt

(PresseBox) ( München, )
Die polnische mBank setzt beim Thema Big Data erfolgreich auf Lösungen von Cloudera zur integrierten Speicherung, Verarbeitung und Analyse aller Daten. Dies unterstützt neue Methoden der Datenverwendung, mit denen das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern und die bestehende IT-Infrastruktur effizienter nutzen kann und beschleunigt ihre internen Abläufe. Gemessen an den gesamten Assets ist mBank die viertgrößte Bank in Polen und betreut mehr als 4,1 Millionen Privatkunden und 19.562 Firmenkunden in Polen. Das Unternehmen ist eines der führenden Finanzinstitute in Polen, Teil der Commerzbank Gruppe und seit Jahren ein Synonym für innovative Banklösungen. Im Jahr 2000 hat sie die erste vollständig Internet-basierte Bank in Polen eingeführt. Aktuell setzt die Bank einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von mobilem und Online-Banking.

Bei mBank produzieren über 50 Anwendungen und Systeme, mehr als 5.000 Workstations und Millionen von Endkunden Daten. Die bestehende Infrastruktur des Unternehmens DWH war daher beim Thema Data-Science überfordert. Aufgrund der benötigten Zeit für die Integration und Verarbeitung der Daten waren die Mitarbeiter gezwungen, Daten vom Vortag zu nutzen. Mit Cloudera Enterprise gelang es mBank, erfolgreich eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und das Thema Big Data in den Griff zu bekommen. Jetzt ist es möglich, mehr als 300GB an Daten zu integrieren und das Data-Warehouse schnell damit zu befüllen, wobei auf alle Datenquellen gleichzeitig zugegriffen werden kann. Analysen und Entscheidungen fußen nun auf den aktuellsten Daten, Abfragen laufen deutlich schneller. Das hilft mBank, ihre Position im Markt weiter auszubauen.

„Statt 24 Stunden benötigen wir jetzt für den gesamten Prozess nur noch acht Stunden. Wir glauben, dass die Leistung noch weiter gesteigert werden kann, so dass wir in nur noch vier Stunden auf die Daten zugreifen können“, so Artur Szymanski, bei der mBank zuständig für die IT-Infrastruktur im Bereich Data Warehousing und Data Science. Mit dieser modernen Datenarchitektur kann mBank auch seine Kosten senken und damit beginnen, auf Daten zuzugreifen und sie zu integrieren, die bislang aufgrund der langsamen Legacy-Umgebung nicht erreichbar waren. „Viele Anwendungen werden jetzt erst möglich, weil wir auf alle Daten zugreifen können“, sagt Artur Szymanski. „Darüber hinaus sparen wir auch Geld, weil künftig ein Großteil der Daten in Cloudera anstatt im Legacy-Data-Warehouse vorgehalten wird.“

Die Entscheidung für Cloudera fiel nach einer eingehenden Evaluation. „Wir haben uns verschiedene Hadoop-Distributionen detailliert angeschaut“, so Artur Szymanski. „Am Ende war die Entscheidung für Cloudera schnell getroffen. Werkzeuge wie Apache Impala und Apache Spark haben uns beeindruckt. Mit dem Cloudera Manager ist das Cluster-Management viel einfacher als mit den Alternativen, bei denen die administrative Einrichtung auf 40 Seiten beschrieben wird. Das Unternehmen verfügt einfach über die ausgereifteste Unternehmensplattform.“
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